1. Weihnachten zu dritt Teil 12


    Datum: 26.03.2017, Kategorien: Hardcore,

    reiben, wie sie wollte, sie kam nur bis zu einem bestimmten Punkt, doch nicht weiter. Dies änderte sich erst, als sie ihre Augen öffnete und zusah, wie ihre andere Hand noch den steifen Stamm umschlossen hielt. Dabei hatte sie den Eindruck, als wenn er noch echter aussah. Vor allem bemerkte sie, dass er ein wenig vibrierte. Es war kaum zu spüren, aber da. Mit einmal kam ihr ein Gedanke. Sie Griff nach dem Arm von Bob und zog diesen in Richtung ihrer Brust. Hier drückte sie diese darauf. Sie hätte es nicht für möglich gehalten, aber die Finger krümmten sich auf einmal und begannen die Brust zu walken. Sie waren zwar ungeschickt, aber für Angela war das in diesem Moment nicht wichtig. Schade war nur, dass sie Bob nicht so zu sich drehen konnte, dass er mit beiden Händen an sie herankam. Doch dann kam ihr eine Idee. Sie stand auf, stelle sich einen Moment vor Bob und glaubte dann selber nicht, was sie tat. Sie zog Bobs Körper etwas weiter von der Rückenlehne weg, wobei erst jetzt auffiel, wie schwer er war. Als sein Unterkörper auf der Kante der Sitzfläche lag, stellte sie sich hin und spreizte ihre Beine weiter auseinander. Mit einer fließenden Bewegung hob sie nacheinander ihre Knie an und setzte sie neben seinen Unterleib auf das Sofa auf. Danach setzte sie sich auf seine Beine. Hier angekommen knöpfte sie ihre Bluse auf. Knopf für Knopf folgte, bis diese aufklaffte. Der darunter befindliche BH konnte vorne geöffnet werden und schnippe wenige Sekunden später beiseite. ...
    Befreit fielen ihre festen Brüste heraus und standen mit steifen Nippeln in der Luft. Sofort griff Angela an die Arme von Bob und führte die Hände an die Zwillinge, denn sie schrien danach, berührt zu werden. Angela zuckte zusammen. Synchron öffneten und schlossen sie sich, wobei der Druck für Angela, leider zu wenig war. Ihre Lippen öffneten sich uns sie sagte zu Bob: „Fester!“, obwohl sie wusste, dass es nichts bringen würde. Sie war mehr als erstaunt, als die Finger wirklich fester zudrückten. Vor allem als Bob fragte: „So gut?“ Angela nickte und genoss den Moment. Es war herrlich, und da sie ihre Hände freihatte, fanden sie von alleine zurück an ihre Muschel. Sie reizte erneut die harte Lustperle und versenkte zugleich zwei Finger, in ihrem nassen Löchlein. Ihr wurde immer heißer und ihr Körper verlangte nach mehr. Also rieb sie sich schneller und ihre Finger flogen in sie hinein und heraus. Aber auch drei Finger konnten sie nicht bis über den Berg bringen. Sie waren einfach nicht lang genug, kamen nicht an die Stellen tief in ihrem Körper, die schon lange nach Reizung verlangten. Sie brauchte mehr. Angela hatte in ihrem Leben oft einen Dildo benutz, besonders wenn Thomas mehrere Tage weg musste, trotzdem kam ich die ganze Situation merkwürdig vor. Aber ihr Gehirn schaltete immer weiter ab und so kam es ihr nicht mehr abwegig vor, Bob zu benutzen. Sie hob ihren Unterleib an und fasste an seinen Steifen. Dann ließ sie die Spitze mehrmals der Länge nach durch ihren Spalt gleiten, ...