1. Weihnachten zu dritt Teil 12


    Datum: 26.03.2017, Kategorien: Hardcore,

    wobei dieser mit ihrem Saft benetzt wurde. Es fühlte sich fast echt an und Angelas Vorbehalte schwanden dahin. Waren ausgeschaltet, als die vibrierende Eichel wieder an ihrem Löchlein ankam und dort von ihre festgehalten wurde. Sie wusste, dass sie nur etwas weiter herunterkommen musste und er würde in sie rutschen. Angelas Schenkel zitterten und sie sah zwischen sich und Bob nach unten. Seine Augen waren auf ihre gerichtet und plötzlich sagte er: „Lass mich in dich hinein!“ Dies war für Angela zu viel. Ihr Widerstand brach in sich zusammen wie ein Spiegel, der mit einer Bowlingkugel kollidierte. Mit einem Schrei, ließ sie sich herunter, spürte das dicke Ende, wie es sie aufspaltete und in sie glitt. Weiter stöhnte sie auf, während der Luststab tiefer hineingelangte und die Stellen in ihr berührte, die sie gereizt haben wollte. Sie konnte es genau verfolgen, während das leichte Vibrieren des Gliedes, die Reizung noch verstärkte. Angela konnte nicht mehr anders und ließ sich zum Schluss fallen. Ihr Körper sackte nach unten und trieb damit den Luststab bis in ihr Innerstes hinein. Sie heulte auf, als sie es spürte. Einen Moment blieb sie regungslos sitzen, genoss das tiefe Eindringen, doch ihr Körper wollte mehr. Schon wenige Augenblicke später hob sich ihr Körper an, um in die alte Position zurück zu sacken. Angelas Keuchen verstärkte sich in dem Maße, wie sie ...
    sich jetzt schneller auf dem Liebesspeer auf und ab bewegte. Dabei geriet sie in einen Taumel. Hatte sie es doch so lange vermisst. Ihre Erregung wurde so stark, dass sie auf einmal die Arme von Bob beiseite drückte, seinen Oberkörper umarmte, ihn an sich zog und wie rasend auf ihm auf und ab hüpfte. Als es endlich soweit war, hörte sie sich nur noch selber schreien: „Ich komme!“, dann überschlugen sich die Wellen über ihr. In diesem Moment wurden die Vibrationen in ihr stärker und der Steife zuckte in ihr. Angela brüllte auf, ließ ihren Emotionen und Gefühlen freien Lauf und verging in ihrem Höhepunkt, während sie Bob an sich gezogen festhielt. Es dauerte länger als sonst, hatte wohl etwas nachzuholen, und als sie in die Wirklichkeit zurückkehrte, genoss sie die Ermattung, die sich in ihr Breit machte. Als sie von Bob herunter stieg, machte sich ganz weit hinten in ihrem Köpfchen ein kleines bischen Scham breit. Immerhin hatte sie gerade, das erste Mal in ihrem Leben, Sex mit einer Puppe. Doch wenige Sekunden später sagte sie sich, dass es eine interessante Erfahrung gewesen war. Oder wie hatten die Beiden anderen es noch gesagt: „Produkttest!“ So sah sie es jetzt und musste grinsen. Dann zog sie sich an und verschwand aus dem Keller. Dabei war sie sich sicher, dass sie Bob nicht das letzte Mal in Beschlag genommen hatte. Er war für sie da, wenn sie wollte.
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