1. Weihnachten zu dritt Teil 12


    Datum: 26.03.2017, Kategorien: Hardcore,

    aneinander und Angela beugte sich weiter vor als zuvor. Beide Spitzen berührten sie und versuchten sich in ihre Mund zu drängeln. Doch leider funktionierte es nicht, da sie zu dick waren. Dann machte sie es anders. Sie ließ erst Fritz etwas dünnere Eichel herein und da jetzt der Schaft dünner war der herausragte, rutschte nun Heinrichs an diesem entlang hinein. Ihr Mundraum war mehr als voll und sie konnte nicht einmal ihre Zunge mehr bewegen. Es war eigentlich zu viel, trotzdem genoss sie die wenigen Sekunden, in denen sie bewegungslos in ihrem Mund steckten. Sie war etwas enttäuscht, als sie sich entfernten. Es war keine gute Idee, aber einen Versuch wert gewesen. Sofort machte sie sich daran, die beiden abwechselnd zu lutschen und streicheln. Vollkommen passiv, genossen sie , was Angela für sie tat. Dann ließ Angela auf einmal los und griff sich an die Träger, ihres kleinen Schwarzen. Nur ein Handgriff und sie streifte es so weit nach unten, dass ihre prächtigen Brüste befreit wurden. Hart waren die Nippel und Angela kam höher, damit diese in etwa die Höhe der Schwanzspitzen hatte. Daraufhin griff sie sich die beiden Dicken und führte sie zu den steifen Kirschen. Hart drückte sie diese in ihr weiches Fleisch und sie genoss es unheimlich, dass ihre Knospen von diesen beiden Eicheln hineingepresst wurden. Sie stöhnte auf, entließ sie aber, um mit den Spitzen darüber zu streichen. Mehrmals wischten sie über die harten Nippel und erzeugten ein wahnsinniges Gefühl, besonders ...
    da bereits erste Tropfen, aus dem Schwanzspitzen flossen und alles glitschig machten. Dann ließ Angela sie auf einmal los und ihre Hände suchten weiter unten nach dem, was bereits nass war und danach gierte, gestreichelt zu werden. Durch die nasse Strumpfhose, begann sie sich zu reiben und stöhnte kurz auf. Dies war der Moment, als sie sagte: „Wenn ihr wollt, könnt ihr mir jetzt zeigen, wie ihre es gerne selber mit euch macht. Ich weiß doch, dass alle Männer das tun.“ Wie auf ein Kommando begannen die beiden damit, sich selber zu verwöhnen. Sie konnten damit wesentlich besser steuern, wie schnell sie fertig werden wollten und wie es aussah, waren sie so erregt, dass sie nicht mehr lange brauchen würden. „Gebt der Angela, was ihr zusteht. Benutzt mich, ich will eure Lust spüren und schmecken!“ Als Erstes trat Fritz einen Schritt vor und Angela sah aus dem Augenwinkel, wie Heinrich langsamer machte. Seine Bewegungen wurden abwartend, hielten die Erregung, ließe sie nicht steigen. Angela legte ihren Kopf weiter in den Nacken, öffnete ihren Mund weit und ließ ihre Zunge heraushängen. Genau darauf legte Fritz seine Eichel und massierte sich schneller als zuvor. Sein Keuchen begleitete die Anstrengung, die er damit zum Ausdruck brachte. Angela sah nach oben und konnte Fritz in die Augen schauen. Dabei bemerkte sie, wie sich sein Gesicht verzog. Da wusste sie, dass es soweit war. Sie hob ihren Kopf in die richtige Position und ließ ihn nach vorne schnellen. Es war genau der richtige ...
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