1. Die Moderatorin 01


    Datum: 17.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    nicht wusste was kommen würde...ok, ich wusste es schon...aber die Erregung in mir und dieses unerwartete ‚Sahnehäubchen', ihre Freundin, ließen mich doch leicht verwirrt und unentspannt im Auto sitzen. Wir fuhren die Auffahrt zum Haus hinauf und parkten die Autos. Wir stiegen aus und Nicole kam auf mich zu. Direkt küsste sie mich verlangend und hauchte dann in mein Ohr: „So...du ...Mark...Mann...schöner Mann...bist du bereit alles zu bekommen und alles zu geben?" „Ja, was sonst...Und Du?", gab ich zurück, sie haltend, umarmend, ihren Körper in Umarmung festhaltend, streichelnd...ihre süßen Brüste fühlend...die sich mir entgegen reckten...ihren Po suchend, mit meinen Händen tastend... ich wollte sie nur noch erforschen und befriedigen...eigentlich alles auf einmal...in sie eindringen, wo auch immer wie auch immer und sie gleichzeitig anschauen...sie, mich streichelnd und mich verwöhnend, küssend, leckend...alles sofort und jetzt! Als Antwort küsste sie mich, wir standen noch auf der Einfahrt...ihre Hand fuhr in meine Hose...mit geschickten Händen öffnete sie mir den Bund und die Knöpfe meiner Hose und suchte meinen Schwanz...der hoch aufgerichtet in meiner Hose nach Befreiung suchte. Sanft und gleichzeitig fest begann sie ihn zu wichsen... Mich weiter küssend...ihren Mund weit geöffnet, fast mit meinem verschmolzen...saugend unerträglich innig...gierig suchte sie meine Zunge...die ich ihr ohne zu zögern , willig gab, mit ihr spielend, saugend, zitternd, zuckend...versuchte ...
    ich sie zu küssen, zu lecken...dieses Gesicht...diese Schönheit...diesen Traum. Außer Atem raunte sie in mein Ohr: „Oh wie geil...dein Schwanz ist so geil...Ich möchte ihn nur noch anfassen und sehen...so wie heute Nachmittag...Bitte ich will dich überall spüren, überall...will ich dich schmecken ...du machst mich verrückt." Dabei umfasste sie meine Schwanz sehr fest und drückte in kraftvoll. Durch den Blutstau pumpte er sich noch größer auf und schien fast zu platzen... „So geil", hauchte sie erneut. Ich hatte in der Zwischenzeit auch ihre Jeans geöffnet und meine Hände vorn und hinten in ihre Hose geschoben. Sanft streichelte ich mit der einen Hand ihren Po, natürlich hatte sie eine String an; ihre Pobacken reckten sich fast meiner Hand entgegen. Immer wieder strich ich leicht mit einem Finger durch ihre Pospalte, was sie immer wieder erneut aufstöhnen ließ. Gleichzeitig hatte ich meine andere Hand vorn an ihrer Muschi, die ich sanft und ruhig streichelte...nicht zuviel, nicht zu fest...Ihr leichter Pflaum auf den Schamlippen war von ihrer Nässe durchzogen...immer wieder sanft streichelte ich durch ihre Schamlippen. Sie bewegte ihr Becken mittlerweile hin und her, unschlüssig und geil wohin zu erst...sie stöhnte immer wieder auf und presste weiterhin meinen Schwanz zusammen , ab und an streichelnd, wichsend...aber auch ganz ihren eigenen Genuss fühlend... Wir küssten uns immer wieder und spielten mit unseren Zungen, manchmal fast wie in einem Kampf und gleichzeitig wild ...