1. Und keiner hört die Schreib (Netzfund)


    Datum: 12.03.2017, Kategorien: Fetisch,

    sich ein riesengroßes weiß-gekacheltes Badezimmer, ein Whirlpool in der Mitte, eine verglaste Duschkabine, und ein WC etwas seitlich. Zwei weitere Türen gingen rechts und links ab. Das mussten die Schlafzimmer sein. Die drei zogen sich zurück und kletterten die Treppe in das Dachgeschoß hinauf. Dort war ein einziger großer Raum, mit dem riesigen Dachfenster. Im Raum waren insgesamt vier dicke Holzpfeiler, die das Dach stützten. Staffelei und sonstige Mal-Utensilien standen und lagen herum. Auf der Staffelei ein fast fertiges Bild von Janina, die nackt abgebildet war. In einer Ecke des Zimmers ein paar Fitness-Geräte. Die drei gingen wieder hinunter in das Badezimmer. Sie entschieden sich für die linke Tür, da dies scheinbar das größere Zimmer war. Harald hatte wieder Klebeband und Stricke parat. In einem großen Doppelbett lag Natascha. Zugedeckt bis oben. In einem rosaroten Seidenpyjama. Auch ihr drückten sie das Klebeband auf den Mund, fesselten die wild um sich strampelnde mit Handschellen und Stricken, und Niko blieb bei ihr, da das Bett keine Möglichkeit bot, die Handschellen zu befestigen. Harald und Simon schlichen in das letzte Zimmer. Dort lag Janina wie ein kleines Kätzchen zusammengerollt unter der Decke. Nur ein nacktes Knie schaute hervor. Simon zog die Decke beiseite. Janina trug ein überlanges T-Shirt, das am Halsausschnitt im Schlaf etwas verrutscht war, und den zarten Brustansatz ihrer Titten freigab. Von Janina erwarten sie keinen Widerstand. Harald zog ein ...
    Butterflymesser aus der Tasche und setzte sich neben sie aufs Bett. Simon knipste das Licht an. Janina wachte nicht auf. Simon begann die Schubladen zu untersuchen. Er fand den serbischen Pass des Mädchens, einige andere Papiere die er nicht entziffern konnte, aber keine Aufenthaltserlaubnis. Die kleine Schlampe war i*****l hier. Harald lupfte das überlange T-Shirt an. Er betrachtete das sauber zu einem kleinen Dreieck gestutzte Schamhaar und die darunterliegende Mädchenfotze. Dabei rieb er sich über die Hose und rüttelte seinen Sack zurecht. Simon schaute zu, wie Harald zuerst den Busen des Mädchens betatschte und dann seine Hand an ihre Möse legte. Mit dem Finger suchte er die Klitoris, um leicht darüber zu reiben. Janina bewegte sich ganz leicht im Schlaf. Sie erwachte, als Harald versuchte ihr einen Finger in die trockene Fut zu schieben. Erschrocken fuhr sie im Bett hoch, aber Harald zeigte ihr das Messer. &#034Ganz ruhig! Steh auf!&#034 Zuerst wusste Janina nicht, was Harald meinte. Erst als das Messer sich ihrem Hals näherte, schwang sie die Beine aus dem Bett und wurde von ihm hinter Simon hergeschoben, rüber ins Schlafzimmer von Natascha. Dort drückte man sie in einen übergroßen bequemen Stuhl, hinter den sich Harald postierte. Natascha hatte versucht, mit Niko ein Gespräch anzufangen, als er den Klebestreifen über ihrem Mund entfernte. Aber der hatte nicht reagiert. Jetzt lag sie mit dem Rücken auf dem Bett und musste zuschauen, wie Janina hereingeführt wurde. Sie ...
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