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Melanie und der alte Professor
Datum: 11.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
auf der Wange. Doch das war noch nicht alles. Sie wichste das Ding weiter mit einer Hand und der Alte spritzte weiter ab. Die nächste dickflüssige Ladung landete auf ihren Haaren. Das Sperma in ihrem Mund schmeckt nicht schlecht, weshalb sie sich entschloss, es einfach runter zu schlucken. Jetzt lenkte sie den Schwanz etwas von ihrem Gesicht weg, so das der Rest des Ejakulats in dicken Tropfen auf dem Boden landete. Es war unglaublich, wieviel der Alte abspritzte. Noch nie hatte Melanie solche Mengen Sperma gesehen. „Das müssen die Reserven von Jahren sein“, dachte Melanie. Als der Penis die letzten Tropfen abgespritzt zu haben schien, nahm Melanie den spermaverschmierten Schwanz noch einmal in den Mund und lutschte daran. Er schmeckte gut, war aber bald erschlafft. Melanie ließ den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und stand auf. Ihre Beine zitterten, ihr wurde klar, dass sie total geil war und eigentlich ihre zuckende nasse Muschi befriedigt werden musste. Sie wollte so schnell wie möglich nach Hause, um zu masturbieren. Da spürte sie eine Berührung zwischen den Beinen. Sie zuckte zusammen und stöhnte laut. Der Alte hatte seine Hand zwischen ihre Beine geschoben. „Ich darf mir nicht von einem Opa zwischen die Beine greifen lasen“, schoß es ihr durch den Kopf. Deshalb rief sie auch: „Nein, nicht“. Dabei presste sie ihre Beine zusammen, so dass die Hand stärker gegen ihre Muschi gedrückt wurde, das wiederum ließ sie erneut erschaudern und aufstöhnen. „Das geht zu weit“, dachte ... sie. Aber ihr war auch klar, dass der Alte wußte, wie es um sie bestellt war, dass sie geil war. Ihre Pussy und ihr Höschen waren so nass. Er musste es gemerkt haben. „Sie haben mir einen Gefallen getan, nun lassen Sie mich Ihnen auch einen Gefallen tun“, sagte der Professor. Noch bevor sie darauf reagieren konnte, hatte der Alte sie zwei Schritte zurück geschoben, so dass sie mit ihrem Hintern gegen den großen Schreibtisch stieß. Immer noch hatte er sein runzlige Hand zwischen ihren Beinen und massierte sanft ihre Muschi. Es fühlte sich so gut an, und sie brauchte es, sie brauchte es so sehr. Der Alte packte sie mit beiden Händen und setzte sie auf den Schreibtisch. So viel Kraft hätte sie dem kleinen Mann gar nicht zugetraut. Melanie war willenlos. Sie durfte das nicht, das wußte sie, aber ihre Muschi brauchte es. Der Professor drückte ihr die Beine auseinander und schob ihren Rock hoch, dann kniete er sich vor sie und steckte seinen Kopf zwischen ihre Beine, er drückte seinen Nase direkt auf ihren Slip und atmete tief ein. Melanie konnte es nicht fassen: Ein alter Knacker machte ihr zwischen den Beinen rum, und sie ließ es zu; nicht nur das: Sie fand es gut. Der Alte leckte nun die Innenseiten ihrer Oberschenkel bis er am Saum ihres Slips angekommen war. Dann schob er den Slip zur Seite. Melanie spürte den Luftzug. Ihre Schamhaare waren nass vom Mösenschleim. Er schob seine Zunge nach vorne und leckte ihr zuerst über die Schamlippen, dann über den Kitzler. Melanie schob ihm ...