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Begierde 01
Datum: 04.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
eigentlich viel zu enge Vagina schob. Die Feuchtigkeit half, dass er sich überhaupt hineinschieben konnte. Er spürte wie sich ihre HJände in seine Arme krallten. Sie wollte es. Es mochte ihr weh tun, aber sie wollte es. Es war wirklich eng in ihr. Wie in einem langsam zu klein geratenen Handschuh. Ein Gefühl von Macht überfiel ihn, als er ihn vollständig drin hatte, und das Quälen in ihrem Gesicht sah. Es fühlte sich an, als sei sein Teil eigentlich eine Harpune, ein Schwanz mit Widerhaken, und als wäre der Saft, den er jeden Moment in ihren Körper schiessen könnte, in Wirklichkeit Gift, welches sie für alle Zeiten an ihn binden und zu einem blind gehorsamen, alles tuenden weiblichen Wesen machen würde. Noch nie hatte sich ein Fick für ihn so verboten angefühlt. Sicher, sie wollte es, aber wusste sie überhaupt, was sie da tat? Er bewegte sich langsam in ihr. Und doch war es ihm, als würde er in Fleisch schneiden. Ihr Atem war noch ruhig, aber schwer. Er wurde schneller, als er sie an der Hüfte packte und heftiger zustiess. Er musste wieder langsamer werden, damit er nicht sofort kam. Er wollte es geniessen. Er umschlang sie, und versuchte es wieder schneller. Ihre Hände krallten sich in ihn, wo sie etwas zu fassen bekamen. Er hörte, wie der Klang ihres Atems höher wurde. Bis sie einen Schrei losliess. Einen nackten, ausgelieferten Schrei. Sofort hörte er auf. Und schon spürte er das Pulsieren um seinen Schwanz herum. Es war plötzlich so eng in ihr, als wolle sie sein Ding mit ... ihren Schamlippen abtrennen. Wie konnte man da nicht kommen? Noch nie hatte er in einen so willigen Wesen gesteckt. Jede einzelne Zelle ihres Körpers wollte, so schein es ihm. Er zog ihn raus, um sich etwas zu beruhigen, rieb ihn zur Abwechslung wieder zwischen ihren glatten Mädchenschenkeln. "Du kannst ruhig doller zustossen, das mag ich" verglichen mit den Schmerz, den sie eben noch gefühlt haben musste, klang ihre ruhige Stimme richtig zufrieden. Sie lachte sogar ein bisschen. "WEnn du denkst, jetzt tust du mir grad weh, ist es genau richtig." "Ich kann dir ziemlich doll weh tun, wenn du das magst." hauchte er an ihr Ohr. Er spürte, wie ihr Körper weich und warm wurde. Er ging mit seiner Zunge über das Piercing an ihrer Schläfe, und wenig später saugte ihr glühender Mund an seiner Zunge. "Ich mag es, wenn ich hinterher die ganzen Stellen berühre, die ein echter Mann an mir hinterlassen hat." hauchte sie. Ja, das war sie. Es war zu deutlich. Es fühlte sich verboten an, aber es war reell, jetzt und hier. Er musste nur zupacken. Keine Angst haben, seine Hände dreckig zu machen. Er musste zustossen, mit aller Gewalt. Ihre glühenden Hände lenkten seinen harten Knüppel wieder in ihre Scheide. Sie war diesmal fast triefend feucht. Er stiess diesmal sofort zu, als gelte es, die Zielgerade zu überqueren. Ihr Atem war jetzt ein Seiufzen, mit jeden einzelnen Stoss. Seine Hand ging hoch an ihre Haare. Er streichelte zunächst über ihren Hinterkopf, bevor er etwa weiter vorne zupackte. ...