1. Geld allein macht nicht glücklich....oder doch? Te


    Datum: 01.03.2017, Kategorien: Lesben Sex, Schwule Männer, Tabu,

    jedesmal mit einem brünstigen Stöhnen. Ihr Vater war während dessen auf den Tisch geklettert. Kniete jetzt neben ihrem Kopf und brachte seinen hart abstehenden Kolben in die Nähe ihres Mundes. Peggy lächelte ihn lüstern an. &#034Oh, ja. Vaterstaft ernten. Das hab ich mir schon lang gewünscht.&#034 Mit diesen Worten ließ sie seinen Riemen in ihrem Mund verschwinden. Genüsslich nuckelte sie an seiner Eichel. Ihre rehbraunen Augen waren fest auf die ihres Vaters gerichtet. Das hielt der arme Frank nicht lange durch. Mit einem Urlaut begann er seinen Saft in die, weiter heftig nuckelnde und saugende, kleine Maulvotze seiner Tochter zu pumpen. Die schien das Ergebnis gern zu präsentieren. Kaum hatte er ausgespritzt, öffnete sie ihr Schluckmaul weit und präsentierte uns stolz den weißen Saft ihres Vaters. Mit dem Zeigefinger verquirlte das geile Stück die Suppe in ihrem Mund und schmierte sich dann die Spucke-, Spermamischung auf ihre Nippel. &#034Davon will ich jetzt aber mehr&#034, bettelte sie. Ich ließ mich nicht lange bitten und wechselte mit Frank die Plätze. Mein, doch deutlich größerer Kolben, verschwand zwischen den Teenylippen. Ich drückte ihn soweit es ging in den gierig geöffneten Mund der Kleinen. Eh sie sich versah, hatte ich ihren Hinterkopf erfaßt und drückte weiter. Sie fing an zu würgen. &#034Jetzt lernst du mal den Unterschied zwischen Schwanzlecken und Kehlenfick&#034, kündigte ich an und schob meinen Kolben noch weiter. Peggy riß ihre Augen weit auf. Das kannte ...
    die kleine Geilsau wohl noch nicht. Ich merkte wie der Würgreiz bei ihr einsetzte und zog ihn wieder raus. Es sah geil aus wie die Speichelfäden an ihrem geöffneten Fickmaul hingen. &#034Immer schön durch die Nase atmen.&#034, riet ich ihr und stieß wieder zu. Sie war sehr gelehrig. Nach kurzer Zeit hatte sie den Dreh raus und ich fickte sie genüsslich in ihre Kehle. Peggy stöhnte und gurgelte. Sie war wie im Rausch. Das Zungenspiel ihrer Mutter an ihrem Kitzler tat sein Übriges. Kurz bevor es mir kam, wechselte ich die Stellung. Ich wollte doch mal testen ob die Kleine wirklich so pervers wie ihre Eltern war. Ich kniete mich über ihr Gesicht. &#034Leck mir mein Arschloch aus!&#034, befahl ich ihr. Und tatsächlich, sie zog meine Backen auseinander und ich spürte wie die feuchte Zunge an meiner Rosette spielte. Das war mein Signal. Ein paar heftige Wichsbewegungen und ich schoß meinen Saft über ihren heißen Körper. All zu Viel kam da zwar nicht mehr, aber etwas von der dünnflüssigen Brühe klatschte bis zu ihrem glatten Schamhügel. Dort wurde der Wichsespritzer dankbar von Moni aufgeleckt. Ich grinste. Das fette Luder war wirklich so was von enthemmt, es war die blanke Freude. Ihre Augen leuchteten, ihr Gesicht war rot, ihr Mund total mit dem Votzensaft ihrer Tochter verschmiert. &#034Warte Moni, ich spül dir die nächsten Tropfen noch zu&#034. Ich drückte kurz und lenkte meinen Pissestrahl über Peggys flache Titten direkt nach unten. Moni riß ihren Mund auf und schlabberte den ...