1. Geld allein macht nicht glücklich....oder doch? Te


    Datum: 01.03.2017, Kategorien: Lesben Sex, Schwule Männer, Tabu,

    begann sie ihr Kleine zärtlich zu küssen. Es sah unwahrscheinlich geil aus, wie die fette, nackte Sau ihre Zunge mit der Zunge ihrer Tochter spielen ließ. Dabei öffnete sie Peggy die Hose und zog sie runter. Es kam ein orange, leuchtender String zum Vorschein. Das dünne Bändchen, welches zwischen den kleinen, prallen Arschälften verschwand, brachte diesen süßen, jungen Apfelarsch noch besser zur Geltung. Ina konnte auch nicht länger widerstehen. Sie ging hinter Peggy auf die Knie und ließ ihre Zunge in der Kimme verschwinden. Sie zog die Halbkugeln auseinander und leckte genüßlich das Arschloch. Moni hatte inzwischen auch das pissnasse Top von Peggy entfernt. Nun konnten wir umstehenden Kerle in aller Ruhe dieses herrlich zierliche, junge Stück Fickfleisch betrachten. Sie sah wirklich zum Anbeißen aus. Während Ina intensiv mit Peggys Rosette beschäftigt war, begann Moni die Nippel ihrer Kleinen zu lecken. Die hatten sich auch schon keck aufgerichtet. Peggy machte einen sehr verzückten Gesichtsausdruck. Sie griff ihrer Mutter an die speckigen, kleinen Titten und knetete sie durch. Immer wieder strich sie mit ihren Daumen über Mamas Nippel. Jetzt fing die fette Kuh an zu stöhnen: &#034Ich hätte nie gedacht, dass mich meine eigene Tochter mal so geil macht&#034. Peggy grinste nur und ließ ihre Hände weiter über das Fette Fleisch ihrer Mutter wandern. Dabei ließ sie ihrer Arsch schön rausgedrückt, damit Inas Zunge weiter ihren engen Schließmuskel reizten konnte. Ich löste ...
    meinen Blick von dem lesbischen Schauspiel und schaute in die Runde. So wie ich, hatten alle Kerle ihre Schwänze in den Händen und wichsten, was das Zeug hielt. Kein Riemen war bei dem Anblick mehr schlaff. Bei Frank hatte ich den Eindruck, es würde nicht mehr lange dauern und er spritzt los. Die neuen Bilder seiner Familie machten ihn scheinbar rasend vor Geilheit. Zu allem Überfluss schaute ihn Peggy jetzt auch noch verführerisch an: &#034Na Papa, was hältst du davon, wenn deine kleine Tochtersau mal den väterlichen Riemen bläst?&#034, fragte sie ihn. &#034Aber nur, wenn deine Mutter dir dabei die Votze leckt&#034, antwortete Frank. Moni nickte begeistert. Schweren Herzens ließ Ina von der göttlichen jungen Rosette ab, zog Peggy den String runter und schob sie zum Tisch. Peggy legte sich drauf und spreizte ihre Schenkel. Wir konnten alle ihre junge, rosige, haarlose Möse sehen. Das geile Luder faßte sich mit beiden Händen an die Schamlippen und zog diese weit auseinander. &#034So wollt ihr doch meine Votze sehen, oder nicht? Schön weit offen. Seht ihr wie nass ich schon bin&#034? Und wie wir das sahen! Der Votzenschleim war deutlich zu erkennen. Ihr dickes Muttertier ging zwischen den einladend geöffneten Beinen auf die Knie und versenkte ihren Kopf dazwischen. Zärtlich ließ sie ihre Zunge zwischen den geöffneten Schamlippen kreisen. Sie schlürfte den Saft ihrer Tochter mit Genuss. Immer wieder streifte sie über den prall vorstehenden Kitzler der Kleinen. Peggy quittierte das ...