1. Das Wochenende im Schlosshotel


    Datum: 26.02.2017, Kategorien: Gruppensex,

    Das Wochenende im Schlosshotel Kapitel 1 Desöfteren überrasche ich meinen Schatz mit einem Wochenendtrip irgendwohin in der Umgebung. Da gibt es im Netz die herrlichsten Angebote, auch preislich. Letztens entdeckte ich ein Superangebot: "Wochenende im Schloss mit französischem Ambiente in historischen Kostümen mit zwei Übernachtungen und Vollpension." Das klang sehr verlockend und ich musste meinen Liebling auch nicht lange überreden, obwohl er lieber das ganze Wochenende zu Hause geblieben wäre und gefaulenzt hätte. Was versteht man unter historischen Kostümen? Auf der Internetseite waren dazu einige Beispiele zu sehen. Zunächst nichts Außergewöhnliches, lange Kleider, Röcke, Blusen für die Damen und Rüschenhemden und Hosen für die Herren. Beim genauen Hinsehen allerdings stellte ich fest, dass diese Kleidung einen erotischen Hauch besaß: tiefe Dekolletés bei den Kleidern und eng ansitzende betonende Hosen. Naja. Erst versuchten wir im Kostümverleih etwas zu bekommen, aber die Kleidung war zu eng und muffig, eben etwas für die Ausstattung für Bühnenauftritte oder Volksfeste. Nein, das wollte ich nicht. Aber zum Glück fanden wir eine Boutique, die uns ausstattete. Wir fuhren am Freitag nach der Arbeit zu Hause los nach N., ein kleines verträumtes Nest, am Hang über einem Fluss gelegen. Am Stadtrand stand das Schlosshotel, genauer gesagt, es handelt sich um ein Schloss und davor wurde im ähnlichen Baustil noch ein neues Hotel davorgesetzt. In der Rezeption zeigten wir unseren ...
    Voucher vor. Eine nette junge Frau sagte uns mit leiser Stimme, dass wir im Zimmer 12 übernachten. Ein Page sollte gleich kommen. Bis dahin nahmen wir unseren Begrüßungstrank, ein Glas Sekt. Dann kam ein junger gutgewachsener Mann, der uns die Taschen abnahm und uns durch das Haus hindurch über einen kleinen schön angelegten Hof in das Schloss begleitete. An der Tür bekamen wir Masken, einfache Augenmasken, ich eine weiße und mein Schatz eine schwarze. Schon erstaunlich, wie diese kleine Maske das Gesicht nahezu unkenntlich machte. Uns gefiel der kleine Spaß und wir setzten sie sofort auf. Das Zimmer war wahrlich fürstlich eingerichtet, das herrlich große Bett und auch sonst viel Platz. Vom Fenster aus kann man über einen kleinen Park schauen. "Hast du Lust, noch ein bisschen hier im Schloss rumzustromern?", fragte ich. Aber mein Schatz war doch ziemlich müde und wollte sich ein wenig hinlegen. "Wecke mich zum Abendessen!", sagte er. Also ging ich alleine los. Das Treppenhaus war fantastisch, schöner Marmor und hell. Ich ging hinauf in die erste Etage. Durch eine große Tür trat ich in ein Zimmer ein. Hier schien niemand zu sein. Ich betrachtete die schönen Möbel und ging weiter in diesem Zimmer zur nächsten Durchgangstür. Leise öffnete ich sie und sah wieder niemanden. Da plötzlich hörte ich ein leises Stöhnen und als ich meinen Kopf zurückwendete, sah ich einen Mann, der mit halb offenem Mund dastand. Zu seinen Füßen kniete eine Frau, die ihm scheinbar einen blies. In diesem ...
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