1. Sowas kommt von so was.


    Datum: 24.02.2017, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    alle. Da ist doch dem Papa sein Pippihahn ganz groß, weil die Pia damit gespielt hat. Da hat der Pipphahn auf einmal gespuckt. Von dem Tag an war es vorbei mit dem gemeinsamen Baden in der Wanne. Dieses Streicheln machte ihnen beiden Spaß, auch gemeinsam. Nun ja, wie Kinder halt so sind, sie entdecken doch alles. Ach die liebe Aufklärung. Da wird doch immer nur geredet, und niemand hört richtig zu. Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Kinder so manches aus eigener Erfahrung entdeckt und lernt haben. Da haben die Pia und der Timo sich eben auch gegenseitig gestreichelt. Uiiii, da hat doch der Timo sie mit seinem Dödel voll gespuckt. Iiiiihhh, genau so, wie damals der Papa in der Wanne. Da sind erst mal beide erschrocken. War doch beim Timo auch das schöne Gefühl wie sonst auch dabei. Doch dieses klebrige Zeug, das hatte er auch schon morgens im Bett. Doch nun muss er unbedingt mal mit dem Papa reden. Der hat schon darauf gewartet. Die Bea hatte schon mit ihrem Mann darüber geredet und sind sich einig, dass der Papa mit dem Sprössling reden soll. Nun ja, so von Mann zu Mann da muss sich doch reden lassen. Unten im Keller, im Hobbyraum, da wird nun Tacheles geredet. „Sag mal Timo, was ist denn mit dir los. Die Mama hat mir gesagt, dass sie seit einigen Tagen in deinem Bett gewisse Spuren gefunden hat. Was ist denn mit dir los. Kannst du das nicht richtig mit einem Tuch weg machen.“ „Papa, da kann ich nichts dafür. Das passiert eben nachts wenn ich schlafe.“ ...
    „Aha, die sogenannten feuchten Träume. Bub, das geht jedem Jungen so in deinem Alter. War das nur im Bett beim schlafen so, oder hast du das auch, wenn du dich befriedigst.“ Erst will der Timo nicht mit der Sprache heraus, doch dann, nach längerem bohren erzählt er auch das mit der Bea. „Oh, da müssen wir alle mit einander reden. Mal sehen was die Mama dazu sagt.“ Nun gut, vertagt ist vertagt. Doch erst reden mal die Eltern mit einander. Noch am gleichen Abend im Schlafzimmer. „Du, der Timo hat mir gesagt, dass die zwei sich auch mit einander vergnügen.“ „Wie mit einander vergnügen. Die machen doch eh alles mit einander. „Ich frag mich nur, was werden wird, wenn der Mal ein Mädchen kennen lernt. Oder wenn die Pia einen Kerl kennen lernt. Das Fiasko, das dann entsteht.“ „Ach soweit wird es nicht kommen. Hab doch gesagt, die zwei vergnügen sich mit einander.“ „Wie du meinst, die treiben es mit einander.“ „Sag ich doch. Und was machen wir jetzt.“ „Naja, ein schnuckeliges Kerlchen ist der Timo schon. Den würde ich auch nicht wegstoßen.“ „Hab ich eben richtig gehört, du magst mit ihm ins Bett, wenn er es will.“ „Komm schon Klaus, ich seh doch, wie du die Kleine ansiehst. Sie gefällt dir. Und wie sie dir gefällt, sehe ich an deinem Schniedel. Na, sei mal ehrlich, du würdest nicht nein sagen, wenn sie es wollte, oder?“ Da nimmt der Klaus die Bea in den Arm. Er versteht sie. Geht es ihm doch genauso. Es war noch eine heiße Nacht. Aber es ist auch das erste Mal, dass die Tür geschlossen ...