1. Wie ein Saunabesuch mein Leben veränderte


    Datum: 24.02.2017, Kategorien: Lesben Sex,

    Wie ein Saunabesuch mein Leben veränderte Ich bin neu im Netzwerk und das ist mein erster Versuch. Nein, nicht mein erster Versuch, ein Sexleben zu haben, sondern eine geile Geschichte zu schreiben. Ich hoffe zumindest, dass sie geil genug wird und das, was ich vor einiger Zeit erlebte, anschaulich und aufregend genug wiedergibt. Schon in jungen Jahren merkte ich, dass ich mir aus Jungen nicht so viel mache, wie meine Klassenkameradinnen. Gut, das Übliche wie Rumknutschen oder mal einen Pimmel wichsen, bis er abspritzt, machte ich mit. Als ich dann aber kurz vor dem Abitur dem Drängen eines Klassenkameraden nachgab und mich von ihm entjungfern ließ, war ich maßlos von diesem Akt enttäuscht. Wieviel schöner war doch im Vergleich dazu das, was mein geschickter und fleißiger Finger und erst recht die Zungen einiger meiner "Jugendsünden" an lustvollen Gefühlen hervorzauberten. Männer! dachte ich eine ganze Zeitlang nach jenem enttäuschenden Akt, Männer - muss das sein?! Diese "männerfeindliche" Haltung sollte sich insbesondere durch das folgende Ereignis noch verstärken. Da ich sehr sportlich und gesundheitsbewusst bin, suche ich auch regelmäßig die Sauna auf. Kürzlich kam es in meiner Lieblingssauna "Ladystudio" zu einem Eigentümerwechsel. Die neue Betreiberin war zwar einige Jahre älter als ich mit meinen 18 Lenzen, sah aber jünger aus und war ein süßes Ding. Immer dann, wenn nicht allzu viel Betrieb war, "testete" sie ihren eigenen Betrieb und besuchte ebenfalls eine der ...
    Saunakabinen. Verstohlen musterte ich, als sie das erste Mal in der Saunazelle erschien, ihre phantastische Figur. Ihre Brüste waren fest und wippten bei jedem ihrer Schritte ganz leicht. Die Brustwarzen standen im erigierten Zustand etwas nach oben und wippen natürlich mit. Ihre Möse war bis auf einen schmalen blonden Streifen zwischen Scheideneingang und eine knappe Handbreit unter dem niedlichen Bauchnabel blitzblank rasiert, so dass die leicht wulstigen äußeren Schamlippen voll zur Geltung kamen. Dazu ein bildhübsches Gesicht mit blitzenden dunklen Augen, die in wunderschönem Kontrast zum dreckigblonden Haar standen. Ich war an dem bewussten Tag etwas später dran und daher der einzige und vermutlich auch der letzte Saunabesucher. Kaum hatte ich geduscht und Platz auf der untersten Bank genommen, öffnete sich jedoch ein weiteres Mal die Tür und Constance, so hieß die Inhaberin der Sauna, kam herein. Sie breitete ihr Badetuch aus und setzte sich ebenfalls zunächst auf die unterste Bank. "Du bist spät dran heute", begann sie zu plaudern, "der Freund hat dich wohl aufgehalten." Ich wurde etwas rot, sah sie an und gestand: "Ich habe keinen Freund - und habe auch keine Sehnsucht nach einem!" Constance musterte mich aufmerksam, lächelte dann und meinte: "Wie eine Nonne siehst du aber nicht gerade aus." Nun musste ich lachen: "Nee, eine Nonne bin ich nicht gerade!" "Wie das?" forschte mein Gegenüber weiter, "Selbstbedienung oder eine liebe Freundin?" Nun wurde ich puterrot vor ...
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