1. Der PC-Kurs


    Datum: 23.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    kommunizieren und schnell waren sie sich einig über Kampfstil und Intensität. Sie hatte jetzt auch ihre Arme um mich geschlungen so dass es keinen Grund mehr zur Zurückhaltung gab. Trotzdem mussten wir ausser Atem pausieren. Nicht so unseren Augen. Die machten beinahe dieselben Verrenkungen wie vorher die Zungen. „Wohin?", mehr brachte ich nicht hinaus. Denn hier auf dem Korridor konnten wir nicht bleiben. Ich wollte mehr. Sie zuckte nur mit den Schultern. Dabei musste sie sich eigentlich besser hier auskennen als ich, oder sie dachte in anderen Dimensionen oder es verliess sie der Mut. „Angriff ist die beste Verteidigung", dachte ich mir. Einen zweiten Kuss wollte ich mindestens noch. Ich forderte ihn beinahe schon. War mir nicht sicher ob sie zögerte, spürte aber wie sie sich an mich presste. Dies blieb nicht ohne Folgen. Ihre Brüste spüren, mich die letzten Zentimeter annähern und meine Hand in ihr Kreuz wandern lassen um sie auch unten an mich zu binden waren eins. Hätte sie noch einen Zweifel über meine Absichten gehabt, so müssten diese jetzt ausgeräumt sein. Auch jetzt kein Widerstand zu spüren. „Was tue ich nur?", geht mir durch den Kopf. Ich suche aber nicht nach einer Lösung, sondern werde mir erst jetzt bewusst, wie weit ich schon gegangen bin. „Ein Seitensprung war bisher nie in Betracht gekommen nur der stille Genuss". hörte ich mein Gewissen. Dafür war jetzt keine Zeit. Ich hörte Stimmen und Schritte. „Komm mit!" flüsterte ich ihr zu. Sie nickte tatsächlich. ...
    Ich nahm sie in den Arm und führte sie die Treppe hinunter. Wir kreuzten eine Menschenmenge. Ich leitete sie einfach weiter hinunter in der Hoffnung ein Kellergeschoss zu finden welches auch eines ist und nicht ein ausgebautes Untergeschoss. So wie in der Teenagerzeit. Die Götter sind tatsächlich auf meiner Seite. Die Treppe endet ganz altmodisch im Keller. Der gleiche Gang wie oben. „Nicht ideal", denke ich und ziehe sie unter die Treppe. Hier hat es dank der alten Bauweise bis relativ weit nach hinten Stehhöhe und es ist ein wenig schummerig, da nur wenig Licht aus dem Erdgeschoss hier herunter dringt. Noch keinen Laut hat sie bisher von sich gegeben was mich auf Grund ihres Auftretens eigentlich erstaunen sollte. Aber ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken. „Sie liess sich willig bis hier her führen, also ist sie auch zu mehr bereit", dachte ich mir. Ich drehte sie also mit dem Rücken zur Wand nahm die Tasche, welche sie über die Schulter gehängt hatte, und stellte sie neben uns auf den Boden. Wieder dieser Blick. Nicht die richtige Zeit um darüber nachzudenken: „Ich will dich spüren." Wir versinken in einem Kuss. Ich vergesse alles andere. Vergesse aber nicht was ich will. Meine Hände gehen auf Entdeckungsreise, erkunden die Flanken bis hinauf unter die Achseln. Sie legt ihre Hände um mein Genick, zieht mich an sich und intensiviert den Kuss. „Das ist ein deutliches Zeichen" informiert mich der Stratege in mir. Darum erkunde ich als nächstes ihre Brust. Schaffe ein wenig ...
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