1. Hanna


    Datum: 22.02.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Reif,

    schlanken Finger und ihre Nägel glänzten natürlich, ohne Farbe. Sie trug unter dem Schal eine lange silberne Halskette, welche ich in die Kategorie Modeschmuck einsortieren würde. Unter dem Pulli zeichneten sich zwei wohlproportionierte Brüste ab, welche ich irgendwo zwischen B oder C Cup einordnete. Sie war eine wahnsinnig attraktive, reife Frau. Der Rasthof war mit zwei Restaurants ausgestattet. Einem Hamburger-Laden einer bekannten Fast Food Kette und einer Art Firmenkantine. Ich beobachtete wie sie zögernd zwischen beiden Restaurants hin und her lief. Ich konnte nicht anders und steuerte gar nicht erst das WC an, sondern ging erstmal durch die Regale mit Zeitschriften, Naschereien und ähnlichem Zeug. Dabei behielt ich sie weiterhin im Auge. Sie schien weder mit dem Einem, noch mit dem Anderen zufrieden zu sein und auch ein prüfender Blick von ihr Richtung Wartezone für das Damenklo, schien ihr nichts zu Zeigen, was ihr gefallen könnte. Wie war wohl ihre Stimme? Ich konnte nicht anders und musste sie ansprechen. Ich brauchte mich ohnehin nicht zu verstecken. Ich bin 45 Jahre jung, 188cm groß, sportlich, gepflegt. Kurze dunkelblonde Haare, gepickt mit ein paar grauen Haaren. Also ging ich auf sie zu. &#034Schwere Entscheidung?&#034, fragte ich kurz und lächelte sie an. Die Frage schien sie zu überrumpeln und Sie antwortete nur mit einem krächzenden:&#034 Wie bitte?&#034 Ich lächelte und wiederholte meine Frage:&#034 Ich habe gesehen wie sie so unentschlossen zwischen den ...
    Restaurants hin und her pendeln. Daher die Frage. Übrigens, ich heiße Mario.&#034 Sie sah mich mit ihrem hübschen Gesicht an, räusperte sich und antwortete mit einer süssen, glockenklaren Stimme:&#034 Ich kann mich schlecht entscheiden. Eigentlich würde ich lieber einen Hamburger essen. Aber naja, ich will ja aufpassen. Aber so eine richtige Alternative ist hier drüben,&#034 dabei deutet sie auf die Firmenkantine,&#034 auch nicht.&#034 Der Salat sieht nicht mehr sonderlich knackig aus.&#034 Sie reicht mir die Hand:&#034 Ach ja, ich bin Hanna. Nett sie, ähhh, dich kennenzulernen.&#034 Bei dem Gespräch spüre ich, wie es mir in den Magen fährt. Hanna ist genau die Art von Frau, auf die ich stehe. Wir entscheiden uns, auf das Essen einfach zu verzichten und ich lade Hanna auf einen Espresso ein. Wir beginnen zu erzählen und es scheint, als würden wir uns schon ewig kennen. Sie erzählt dass sie aus dem Urlaub kommt und auf dem Heimweg ist, genauso, wie ich ihr von meiner Geschäftsreise berichte. Irgendwann gestehe ich ihr, dass sie mir vorhin sofort auffiel und ich sie praktisch gestalkt habe, weil ich sie sehr attraktiv fand. Dabei errötet sie verlegen und gesteht ihrerseits, dass ich ihr auch schon auffiel als ich aus dem Wagen stieg. Sie wollte mich schon ansprechen und nach einer Zigarette fragen, traute sich nur nicht mich anzusprechen. Wir mussten sehr darüber lachen und unsere Blicke trafen sich und ließen nicht von einander los. Ich offerierte ihr eine Zigarette und wir ...
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