-
Eine Pflanze mit Pfiff
Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,
vielleicht zu schade drum?", meinte ich, "mal sehen, was noch außer dem Geschmack kommt." "Könnte etwas langweilig werden nur so hier herumzusitzen und darauf zu warten, ob etwas passiert. Oder spürst du schon etwas?" Ich fühlte noch nichts, rein gar nichts, aber vielleicht kam ja auch wirklich nichts mehr. Also sah ich Nadja an und fragte: "Was meinst du, womit könnten wir uns den die Wartezeit verkürzen? Wir wollen uns doch nicht umsonst ausgezogen haben." "Also ich finde die Vorstellung unheimlich erregend auch einmal in der Position zu sein wie du, als du mich in den Mund gefickt hast. Ich würde gerne einmal meine Muschi auf dein Gesicht drücken!" "Ohhh, wirklich eine interessante Vorstellung. Sollten wir gleich ausprobieren!", meinte ich und stand auf, um in das Schlafzimmer zu gehen. "Ist bequemer, weißt du doch", sagte ich noch, während ich schon einmal vorging und mich auf das Bett legte. Nadja kam einige Sekunden zeitversetzt nach und sah mich an, während sie langsam auf das Bett zukam. Hier krabbelte sie allerdings nicht zu mir herüber, sondern stellte erst einen Fuß auf die Kante des Bettes und drehte den dazugehörigen Schenkel zur Seite. Jetzt konnte ich ihren gewölbten Schamhügel sehen, der sich durch diese Stellung geöffnet hatte und das saftige Fleisch darunter freigab. Nadja lieferte mir eine kleine Show, indem sie jetzt einen Finger durch die Spalte gleiten ließ und danach diesen Finger genüsslich ableckte. "Es ist angerichtet!", sagte sie mit einem leicht ... vibrierenden Ton in der Stimme, der mich erschauern ließ. Dann zog sie ihr anderes Bein nach und stand ganz auf dem Bett. Einen Schritt nach vorne und dann das rechte Bein über mich hinweg. "Na, gefällt die Aussicht? Oder möchtest du noch besser und mehr sehen?" Ich nickte nur einmal mit dem Kopf, woraufhin sie einen Schritt nach vorne machte, sodass die Fesseln ihrer Füße neben meinen Ohren standen. Dann ging sie langsam in die Hocke und ließ ihre Schenkel auseinanderklaffen. Jetzt kam sie so weit herunter, dass ihr Geschlecht nur wenige Zentimeter über meinem Kopf zum Stehen kam. Daraufhin hielt sie sich mit einer Hand an dem Kopfteil des Bettes fest, um nicht umzufallen, und führte ihre andere Hand zwischen die Beine. Es war so wunderschön sie von unten zu betrachten, wobei ich meine Augen nur ein wenig hin und herbewegen musste, um ihr auf der einen Seite in die Augen, auf der anderen Seite zwischen die Beine sehen zu können. Mein Blick pendelte jedenfalls immer hin und her, da beides interessant war. Zuerst konzentrierte ich mich allerdings auf Nadjas freie Hand, die sich zwischen ihre Beine schob. Dort angekommen zog sie zuerst wie zuvor ihren Mittelfinger von hinten nach vorne durch den Spalt, der inzwischen an Feuchtigkeit nicht abgenommen hatte. Dabei setzte sie ihren Finger so an, dass die Kuppe leicht in die Quelle der Feuchtigkeit eintauchte, dann aber den Weg nach vorne fortsetzte, um dann an der noch kleinen Perle zu verweilen. Nadja begann sich hier zuerst nur ...