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Eine Pflanze mit Pfiff
Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,
genießen. Doch dann öffnete Nadja auf einmal ihren Mund und ließ ihre Zunge einmal um die Eichel wandern. Ich stöhnte auf und mein Schwanz zuckte doch wieder nach oben, kam aber sogleich wieder zurück. Nass glänzte die Eichel jetzt von Nadjas Speichel und wollte mehr. Mit inzwischen vor Aufregung zitternden Beinen schob ich mich jetzt vor und zugleich meine Eichel zwischen Nadjas Lippen. Wieder zuckte mein Dicker, konnte aber jetzt nicht mehr nach oben entkommen, sondern wurde weiter hineingeschoben. Die dunkle Röte der Spitze verschwand und Nadjas Lippen legten sich fest um den Anfang des Schafts, direkt dahinter. Ich stöhnte ein weiteres Mal auf. Eine große Hitze umgab meine Eichel und ließ mich erzittern. Es war der reinste Wahnsinn, obwohl Nadja genauso vollkommen passiv war wie ich selber auch. Ich steckte einfach nur in ihrem Mund und nahm die Gefühle in mich auf, die alleine durch diese Situation in mir hervorgerufen wurde. Außerdem konnte ich mich durch diese kleine Pause etwas erholen und die Spannung abbauen, die sich inzwischen gewaltig in mir aufgebaut hatte. Doch dann wollte ich mehr. Weiter schob ich mich in Nadjas Mund, bis ich die größte Tiefe erreicht hatte. Hier wurde es unheimlich eng und ich blieb dort einen Moment wieder ruhig liegen, denn Nadjas Zunge begann an mir, besser gesagt, unter mir zu arbeiten. Sie schlängelte sich, soweit es in der Enge möglich war an der Unterseite des Schaftes entlang, reizte aber auch die Unterseite der Eichel, was sehr ... intensive Gefühle in mir auslöste. Mein Schwanz zuckte in seinem Gefängnis und ich wusste genau, dass sich bei dieser starken Reizung bereits die ersten Lusttröpfchen von meiner Schwanzspitze lösten und sich mit Nadjas Speichel vermischten. Anscheinend merkte Nadja selber den veränderten Geschmack, und als ich jetzt meinen Schwanz ein wenig zurückzog, saugte sie sich geradezu an mir fest. Ein ziehendes Gefühl breitete sich aus und wanderte in meinen Unterleib, der bereits in heller Aufregung stand. Meine Bauchmuskeln hatten sich verhärtet, was einen leichten Schmerz verursachte. Wieder schob ich mich an die alte Position zurück und konnte die Enge genießen, die meine Eichel leicht zusammendrückte. Doch ich war so weit, dass ich mich dort nicht mehr lange aufhalten konnte. Ich wollte jetzt mehr. Dazu zog ich meinen Schwanz ganz aus Nadjas Mund heraus und ließ ihr einen Moment, damit sie die Sehnen und Muskeln des Unterkiefers etwas Ruhe bieten konnte. Während sich also meine Schwanzspitze vor ihrem Mund befand, wartete ich darauf, dass sie mir ein Zeichen gab, weiter machen zu können. Das kam recht schnell denn sie kam auf einmal mit ihrem Kopf hoch und schon wenige Liedschläge später umschlossen mich wieder ihre Lippen. Ich lies sie gewähren und genoss es, wie sie mich verwöhnte. Ihr Kopf ging zuerst nur langsam vor und zurück, wurde aber immer schneller, sodass mein alter Erregungszustand schnell wieder hergestellt wurde. Es war so intensiv, dass ich tief einatmete und die Luft ...