1. Eine Pflanze mit Pfiff


    Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,

    letzten Rest zwischen uns. Nadja schrie auf und ihr Gesicht verzerrte sich ein wenig, aber es glättete sich wieder, als ich daraufhin wieder ruhig in ihr verblieb. "Sooooo tief", stöhnte sie nur einmal und sagte es wohl mehr zu sich selber, als zu mir. Ich war wirklich tief in ihrem Schoß verankert und mir wurde klar, dass ich genau das gefunden hatte, was ich wollte. Nadja passte zu mir in jedem Belang. Sogar mein Schlüssel passte genau in das entsprechende Schlüsselloch, als wenn der dafür und nur dafür gemacht worden war. Nadja begann sich wieder auf dem Sessel zu winden, sie wollte jetzt mehr und ich wollte es ihr geben. Zuerst langsam begann ich sie zu stoßen, was eher einem Gleiten entsprach. Ich wollte sie nicht so heftig nehmen, wollte, dass unsere Lust langsam weiter stieg, obwohl ich den Eindruck hatte, das diese eigentlich gar nicht mehr ging. Es wunderte mich immer wieder, dass ich nicht schon kam, war ich doch schon aufs Äußerste gereizt. Doch die Natur hatte etwas anders mit mir vor, ließ mich nicht zur Entspannung kommen. Auf der anderen Seite genoss ich auch diese permanente Spannung. Konnte ich Nadja dadurch geben was sie verdiente und sie verdiente viel, mehr als ich ihr eigentlich geben konnte. Doch das war jetzt vollkommen nebensächlich. Ich schob mich immer wieder in ihren herrlichen Körper und konnte sehen, wie sie immer stärker auf mich reagierte. Ihre Beine versuchen sich rhythmisch zu schließen, konnten es aber nicht, da ich sie zum Teil daran ...
    hinderte. Schneller wurde ich, rieb mich immer bewusster an ihren zarten Schleimhäuten, die mich in sie zogen. Doch das hielt mich nicht davon ab, sie weiter zu stoßen. Dabei kam Nadja das erste Mal zum Höhepunkt. Ich hatte mich so sehr auf mich selber konzentriert, dass ich es gar nicht kommen merkte. Dazu kam es auch zu plötzlich. Nadja wurde auf einmal enger als zuvor und ich konnte mich kaum noch in ihr Bewegen steckte fest. Aber schon wenig später konnte ich mich weiter in ihr bewegen, während ihr Atem eine Zeit lang brauchte, bis er sich wieder normalisierte, sofern man davon sprechen konnte. Jetzt konzentrierte ich mich mehr auf sie und konnte fühlen, wie sie nach schon kurzer Zeit ein weiteres Mal Richtung Erlösung strebte. "Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es, dass du jetzt in mir kommst!", hörte ich sie leise sagen. Ich musste ihr keine Antwort darauf geben, dass ich sie verstanden hatte, denn ich beschleunigte meine Stöße, holte weiter aus und rammte mich härter in sie hinein. Immer wieder versenkte ich mich bis zur Wurzel in ihren Körper, um die vollkommene Umschließung meines Schwanzes zu spüren. Wenn ich dann ganz in ihr war und einen kleinen Moment verweilte, zuckte mein Schwanz bereits und macht sich dafür fertig, ihrem Wunsch nachzukommen. Dann griff sie sich auf einmal selber an die Knie, zog sie noch etwas weiter an sich heran und öffnete sie wieder so weit für mich, wie es ging. Jetzt waren meine Arme frei und ich konnte mich auf den Armlehnen abstützen. ...
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