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Eine Pflanze mit Pfiff
Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,
eines Dreiecks zwischen ihren Brüsten endete. Wirklich interessant, wobei ich nicht dort hin hätte schauen sollen, denn es trug nicht gerade dazu bei, abzukühlen. Doch dann fasste ich mir ebenfalls an den Saum meiner Hose und zog sie wie Nadja mitsamt der Unterhose aus. Hatte ich zuerst noch geglaubt, dass es mir doch etwas peinlich sein würde, wunderte ich mich darüber, dass es überhaupt nicht so war. Ich stand einfach neben Nadja, während mein vollkommen steifer Schwanz von mir abstand. "Kompliment!", hörte ich Nadja auf einmal sagen. "Nicht schlecht dein Teil. Sind sicher viele Frauen mit zufrieden, wenn du sie damit beglückst. Ich wäre es jedenfalls." Ich drehte meinen Kopf ruckartig in ihre Richtung. So hatte ich sie noch niemals reden gehört und selbst sie schien darüber überrascht zu sein. "Huch", sagte sie auf einmal, "Das habe nicht ich gesagt oder?" Ich sah sie von der Seite an. "Doch, hast du", sagte ich ein wenig verwirrt, "aber macht nichts, wir Männer hören es auch mal gerne, wenn wir gelobt werden. Besonders unser bestes Stück. Das macht uns stolz." Um ehrlich zu sein, hatte ich das so nicht sagen wollen. Natürlich war es so, aber das erzählten wir normalerweise nicht, auch wenn es so war. Beide mussten wir auf einmal lachen, dann meinte Nadja: "Ich glaube, es ist besser, wenn wir nichts mehr sagen. Wer weiß, was dabei noch alles raus kommt." Ich fand, dass dies keine schlechte Idee war und schwieg, solange es ging. Also standen wir beide vollkommen nackt am ... Fenster und kühlten soweit ab, dass es gerade so erträglich war. Doch das konnte nicht gut gehen. Für diese Stille waren wir nicht gemacht. Plötzlich platzte Nadja damit heraus. "Das ist blöd, wirklich blöd. Wir stehen hier schweigend herum und schauen in die Dunkelheit. Finde ich ganz schön langweilig. Eigentlich könntest du dich mal dazu äußern, was du von meinem Körper hältst. Immerhin stecke ich eine Menge Energie dort hinein, damit er so aussieht, wie er ist. Du kannst in dir mal genau anschauen, denn du bist ja neutral." Hatte ich fast krampfhaft versucht Nadja nicht anzusehen, damit sie sich nicht beobachtet fühlte, forderte sie mich jetzt dazu auf, genau das zu machen. Um ehrlich zu sein, wäre ich ganz schön dumm gewesen, diese Gelegenheit nicht zu nutzen. Also drehte ich mich in ihre Richtung und sah sie mir an, während sie sich vor mir langsam um die Achse drehte. "Also wenn ich dich so betrachte, fällt mir vor allem eines dabei ein", begann ich. "Es ist zu dunkel!" Nadja sah mich einmal kurz von oben bis unten an, sagte dann aber: "Du hast recht. Ist zu dunkel. Ich kann dich auch nicht richtig betrachten. Vielleicht sollten wir mal mehr Licht anmachen." "Guter Vorschlag!", antwortete ich leise. Dann wollte ich die Gardinen vor das Fenster ziehen und meinte nur: "Wir müssen den Nachbarn keine Galavorstellung geben oder doch?" "Also mir ist das vollkommen egal", meinte Nadja, was mich überraschte. "Ein schöner Körper kann doch nichts Schlechtes sein. Aber wenn du ...