-
Im Zug einen Daddy gefunden
Datum: 16.02.2017, Kategorien: Schwule Männer, Sex Humor, Tabu,
nicht. Also… wir haben eine Ziege auf der Farm, die hab ich mal…" "Ach du liebe Zeit, von was für ein Wildenstamm kommst du denn?!" Jeremy verstummte. Er traute sich nicht weiterzusprechen. Es war ihm plötzlich sehr peinlich, dass er mit einer der Ziegen gefickt hatte. Es war ja auch nur kurz, dann war sie ohnehin weggelaufen. "Ich entschuldige mich. Ihr hattet wohl nicht da wo du her kommst." "Ja wir waren sehr arm." Inzwischen hatte Herr Galloway schon einen großen Teil der Schamhaare Jeremys wegrasiert und machte sich nun an die Feinheiten. "Weißt du mein Junge, ich bin sehr reich. Ich kann es dir wenigstens während dieser Reise angenehm machen. Du sollst es gut haben bei mir. Nennst mich Daddy. Im Gegenzug dafür gibst du mir ein paar Dinge die ich möchte. Das heißt, deinen Körper. So kannst du gleich für die Stadt lernen. Was hälst du davon?" "Klingt gut Daddy." Jeremy fühlte sich plötzlich viel wohler. "Prima. Dann dreh dich mal um und zeig mir was du noch zu bieten hast. Die Haare am Popo müssen wir schließlich auch wegmachen." sagte Mr. Galloway und gab seinem Schützling einen Klapps auf die Pobacke als er sich vorsichtig, um nicht wegzurutschen, umdrehte. "Seeehr schön. Mein Sohnemann hat einen tollen Po. Wow, lass mich das hier mal ein bisschen genauer anschauen." Dabei spreizte der Herr dem jungen Mann die Backen um sein Loch zu begutachten. "Ein sehr schönes Fötzchen! Wenn hier gleich die Haare weg ... sind, dann wird das traumhaft aussehen!". Er rasierte auch hier wieder vorsichtig die Haare weg. "Das kitzelt…" sagte Jeremy. "Ja natürlich, da sind wir ja alle auch sehr empfindlich. Ich werde dir noch zeigen was man da alles schönes machen kann." Als Jeremy so mit den Ellenbogen am Beckenrand den Po über dem Schaum seinem neuen daddy entgegen streckte, fing es wieder in seinem Schwanz an zu kribbeln und sein Gemächt baumelte mit der Eichel in den Seifenblasen. "Mein lieber Schwan, da bietest du mir jetzt aber einen schönen Anblick. Du wirst ja ganz geil hier. Magst du das ja?" Dabei melkte er sanft den baumelnden Pimmel. Jeremy stöhnte auf. "So, dein Arsch is sowieso glatt jetzt. Nun will ich ihn auch kosten." Dann beugte sich Mr. Galloway nach vorne und streckte seine Zunge gegen das jungfräuliche Arschloch. Jeremy wackelte aus reflex kurz mit dem Po aber sein Herr fixierte seine Hüften gleich mit den Händen damit er noch besser mit der Zunge in die Fotze eindringen konnte. Für den jungen Mann fühlte es sich unglaublich an. "Uh das ist geil Daddy. Sowas habe ich noch nie gespürt." "Das ist erst der Anfang. Dein Loch schmeckt so süß und zart. Lass mich einen Finger reinschieben. Ich weiß du wirst es mögen." "Okay." Von der Spucke ganz glitschig rutschte Mr. Galloways Finger mit wenig Druck in Jeremys heißen Kanal. Dieser jauchzte. "Spürst du das, wenn ein Mann etwas in dich hineinsteckt? Das Gefühl musst du lieben ...