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Im Zug einen Daddy gefunden
Datum: 16.02.2017, Kategorien: Schwule Männer, Sex Humor, Tabu,
Ein eigenartiges Gefühl kam da auf in seiner Unterhose. Ein Kribbeln in seinem Pimmel, der sich pumpend gegen den Stoff presste. Ein kurzer Kontrollblick, dann konnte Jeremy beruhigt sein, denn seine Bluejeans beulte sich noch nicht auf. "Was ist nun? Hast wohl keinen Fahrschein?", raunzte ihn der Kontrolleur an. Jeremy saß zum ersten mal in einer Lokomotive. Er hatte die Farm nie verlassen. Bis jetzt, wo ihn seine Mutter bat, in die große Stadt zu fahren um dort nach Arbeit zu suchen. Er sollte ihr und seinen Schwestern dann monatlich Geld senden. Anders würden sie nicht über die Runden kommen. "Hör mal mein Junge, spiel hier nicht den Ahnungslosen. Das hab ich schon zu oft erlebt!" Jeremy hatte keinen Führerschein. Er war naiv in die Lokomotive gestiegen ohne eine Idee davon zu haben, dass man sich vorher einen Fahrschein hätte kaufen sollen. Neben der Nervosität über diese unangenehme Auseinandersetzung mit dem aufgebrachten Bahnangestellten empfand er aber auch eine seltsame Geilheit dabei hier so angebrüllt zu werden. Er brachte keinen Ton heraus und erstarrte. Zwischen den gaffenden Mitreisenden erhob sich eine kultivierte Stimme. "Entschuldigen sie Sir! Sir!" Ein großgewachsener Mann mit Schnurrbart tippte dem Kontrolleur auf die Schulter. Er nahm in einer höflichen Geste seinen Hut vom Kopf und öffnete galant zwei Knöpfe seiner feinen Weste. Dann sprach er: "Sir, dies ist mein Sohn. Bitte entschuldigen Sie seine Reaktionsschwäche. Er ist ... ein bisschen… trüb. Seine Mutter war eine einfache Frau. Sie… verstehen." "Mr. Galloway, bitte entschuldigen sie! Das war mir nicht klar. Ich werde ihren Sohn natürlich in Frieden lassen!" "Gut, dann entschuldigen Sie uns bitte." Mr. Galloway setzte sich neben den jungen Passagier und der Kontrolleur widmete seine Aufmerksamkeit den anderen Passagieren. "Ich habe dich gerettet kleiner. Das ist dir doch klar?" sprach Mr. Galloway mit einem funkeln im Auge. "Danke." "Was macht so ein junger Bursche hier alleine in diesem Zug? Du reist offensichtlich ohne Bekannte." "Ich bin auf dem Weg in die Stadt, nach Altaros. Ich such Arbeit." Mr. Galloway war belustigt un strich sich über seinen Schnurrbart. "Nach Altaros willst du, und scheiterst schon daran dir einen Fahrschein zu besorgen? Junge, in der Stadt schenkt einem niemand was. Bist du dir wirklich sicher, dass du dort hin willst?" "Ich muss. Meiner Mum und meinen Schwestern muss ich Geld schicken. Die Ernte war schlecht und wir haben sonst nichts zu essen." Mr. Galloways Augen schmälerten sich als er nachdenklich die Physiognomie des jungen Mannes begutachtete. "Für den Rest der Fahrt bist du jedenfalls mein Sohn. Wenn wir auffliegen schmeißen sie dich aus dem Zug, also spiel besser mit. Ohnehin wird es für dich nun etwas komfortabler sein. Du denierst mit mir zu Abend und übernachtest natürlich bei mir im Schlafwagon." Jeremy lächelte bei dem Gedanken ...