1. im Paradies


    Datum: 24.09.2016, Kategorien: Erstes Mal, Fetisch, Hardcore,

    Dies ist ein Traum, den ich neulich hatte und er ist der Person gewidmet die mich dazu inspiriert hat... Es ist meine erste Story hier und sie darf nicht ohne meine ausdrückliche Erlaubnis verbreitet werden. Der Traum begann irgendwo aber meine Erinnerung beginnt an einer Stelle wo ich nach oben durch ein Loch klettere und mich in einem Baumhaus befinde. Es ist kein normales Baumhaus mit rechteckigen Wänden Sondern eher eine hölzerne Plattform und die Wände und das Dach sind nur zum Teil gezimmert sondern auch zum Teil &#034gewachsen&#034 aus Ranken und Blättern. An einer Seite ist die Decke offen und es scheint die Sonne herein Meine Haut ist grün. Nicht grasgrün sondern eher olivgrün und ich trage einen Lendenschurz aus dunkelbraunem, ganz dünnem Leder. An meinem Gürtel ist ein Messer befestigt. Ich spüre einen Blick auf meinem Rücken, es ist ein freundliches Gefühl und ich drehe mich um, da sehe ich in der Dunkelheit der Ecke zwei Augen und erkenne Dich. Deine haut ist auch oliv. Die Augen, die Lippen und deine Brustwarzen sind jedoch &#034normal&#034, also rosa. Ich sehe deine Zähne blitzen Du trägst auch einen Rock aus braunem Leder, sonst nichts. Ich trete auf dich zu und der Lichtkegel der durchs Dach fällt, trifft meine Haut Es ist ein interessantes kribbelndes Gefühl... Und als ich auf meine Unterarme blicke sehe ich dass sie da wo das Licht auf Hände und Unterarme scheint praktisch transparent sind Ich ziehe die Hand wieder zurück und sie nimmt wieder ihren ...
    olivgrünen Farbton an. Ich gehe zu dir hin und lege meine Hände auf deine Taille Wir schauen uns an und du lächelst. Dann fasse ich deine Hände und hebe sie über deinen Kopf Mein Bauch berührt deinen Und du stellst deine rechten Zehen auf meine linken Zehen Deine Zungenspitze schaut aus deinen Lippen, die wie gesagt, eine normal rosane Farbe haben. Dadurch dass ich deine arme über deinen Kopf gehoben habe, ist deine Vorderseite schön gespannt und deine Brüste stehen vor, sodass sie meine Brust berühren, als ich langsam näher komme und als wir uns küssen, lasse ich deine arme los, und du legst sie mir um den Hals. Ich drücke dich gegen die Rückwand und lasse dich durch meinen Lendenschurz hindurch meinen harten Penis fühlen. Meine Hände wandern seitlich herab Richtung deiner Hüften Du drückst deinen Oberschenkel zwischen meine Beine. Ganz sanft aber da ist er an meinen Hoden. Doch dann hören wir ein Geräusch und du legst den Finger auf die Lippen. Wir blicken nach unten, durch die Ritzen des Bretterbodens und wir sehen menschliche Gestalten mit Speeren und Pfeil und Bogen herumschleichen und den Boden absuchen. Wir drücken uns eng aneinander. Es ist warm und schwül und wir schwitzen. Ich rieche deinen sehr erotischen Körperduft. Etwas Schweiß, eine süßliche und bittere Note. Du schnupperst auch in meine Richtung. Nach kurzer Zeit verstummen die Geräusche vom Waldboden und man hört wieder die Tiere. Meine Hände streicheln sanft deine Taille. Es ist wieder ruhig geworden, und du schaust ...
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