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Alles-Auch Das Eine
Datum: 12.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Schleim aus ihrem Mund quellen und klebrig über ihr Kinn laufen fühlte. Langsam erschlaffte der Mann, doch Karen rieb und saugte heftig sein zuckendes Glied, während sich die Finger ihrer anderen Hand tief und krampfartig unter ihrem Mini in ihren steifen Wonnemund gegraben hatten. Endlich ließen ihre Lippen seine Lustrute frei und sie rang keuchend nach Luft, während sie sich seinen klebrigen Penis über die Wange rieb. „Oh - Mädchen“, keuchte der Dreiundzwanzigjährige, „du saugst mir ja das Mark aus!“ Sie ließ ihn los und er fiel erschöpft aufs Bett. Jetzt wischte die Sechzehnjährige sich mit beiden Händen seinen Liebessaft von Kinn und Hals. Dabei merkte sie, daß die Finger aus ihrem Liebesnest ebenfalls sehr scharf dufteten. Sie verrieb sein Sperma unter ihrer Jacke auf ihren steifen Brüsten und roch aus ihrem Busen den herben Duft seines ungewaschenen Gliedes. Keuchend schluckte sie noch immer und leckte sich ihre klebrigen Lippen ab. Mit ihren verschmierten Händen wischte sie sich die Haare aus dem schweißnassen Gesicht. Was sie tat und tun wollte ließ sie schwindeln, aber Karen war geiler als je zuvor... Als sie ans Bett trat, spürte sie, daß ihr unschuldiges Blütenherz unter dem Mini naß wie noch nie war. Sie setzte sich neben den erschöpften Mann und bedeckte sein schlaffes Glied. Es war noch etwas glibbrig. „Du sagtest, wir würden weitermachen?“ „Ja doch, laß mir doch wenigstens einen Moment Zeit um Luft zu holen!“ Er richtete sich auf, nahm das verschwitzte ... Gesicht des jungen Mädchens zwischen beide Hände und küßte sie liebevoll. Dann flüsterte er: „Komm, setz dich in den Sessel!“ Die Sechzehnjährige gehorchte und lehnte sich bequem zurück. Bertram drückte ihre entspannten Schenkel auseinander und kniete sich dazwischen. Sie spürte, wie er unter ihre Lederjacke fuhr und ihre klebrigen Brüste bedeckte. Karen fühlte ihn herrlich ihre steifen Liebesfrüchte drücken und pressen und ließ ihren blonden Kopf zurücksinken, als der Mann ihren Nabel knapp über dem Bund des Minis küßte. Fast schmerzhaft knetete er ihre prallen Hügel, doch sie genoß es, ihre Hände in die Armlehnen verkrallt, als er auch noch ihre Nippel hart zwischen den Fingern zu rollen begann. Karen atmete schwer. Bertram ließ ab von ihren Götterfrüchten und flüsterte: „Zieh deine Beine an!“ Gehorsam zog das junge Mädchen seine schlanken Beine an. Zwischen ihren festen Schenkeln lag, zusammengedrückt, ihre pulsende, unschuldige Spalte. Der Mann strich der Sechzehnjährigen mit den Händen über die verführerischen Rundungen ihres schönen Gesäßes und glitt dann weiter auf ihre weichen Schenkel, nicht ohne mit den Daumen ihre feuchte Schnecke dabei zart zu überstreichen. Sanft drückte er dem Mädchen die angezogenen Beine auseinander. Karen spürte seinen warmen Atem auf ihrer offen vor ihm liegenden Muschi. Es war so herrlich gewesen, als er sie geleckt hatte. Sie hob den Kopf und konnte den herben Duft ihrer Erregung riechen, und wenn sie herabsah, konnte sie ihre Säfte auf ihren ...