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Nebenbeschäftigung
Datum: 11.02.2017, Kategorien: 1 auf 1,
dargebotene Pracht und schließlich waren auch ihre Brustwarzen an der Reihe, welche sich sofort zu versteifen begannen. Wir schmatzten und leckten uns ab wie Tiere, die sich ihre Sympathie zeigen wollten. Mit den Händen umfasste ich ihre Hüften, fuhr unterhalb des Rückens in ihr Höschen und knetete ihre drallen Arschbacken. Da machte sie auch bei mir weiter und holte meinen Schwanz, der schon erregt zuckte, aus der Hose. Kurz aber nur andeutungsweise nahm sie ihn dann in den Mund und ich war auf der Stelle noch mehr von ihr begeistert. "Liselotte ich will deine Muschi sehen und kosten!" forderte ich sie auf und setzte sie vor mich auf den Couchtisch. Sofort spreizte sie ihre Beine auseinander und setzte die Füsse abstützend auf die Tischkante. So hatte sich eine Frau vor mir noch nie gezeigt, nicht ordinär, sondern aufreizend geil. Ein kurzer Griff von ihr in die Muschi und anschließend schob sie mir die nassen Finger in den Mund, um mir zu zeigen, was sie von mir erwartete. Ich streichelte ihr über die Muschi, liess den Mittelfinger zwischen die Schamlippen gleiten und fing an, sie sanft mit dem Finger zu ficken. Der Daumen fand ihre Perle und mit der begann ich zu spielen, drückte und streichelte sie. Das brachte sie endgültig in Wallung, sie suchte meinen Schwanz und begann ihn hart zu wichsen. Ihr Gesicht bekam vor Aufregung rote Flecke und dann hechelte sie mir entgegen: "fick mich mein junger Hengst!" Es bedurfte nicht viel körperliche Veränderungen, ich musste mich nur ... leicht von der Couch erheben, mich zwischen ihre Beine zwängen und schon klopfte er an ihrer feuchten Muschi an. Dann ein Ruck, ein befreiendes Aufstöhnen von uns beiden und schon waren wir vereint. Zunächst nur ein Viertel von mir, beim zweiten Stoß die Hälfte, doch dann forderte sie mich energisch auf: "Jetzt gib mir aber alles, auch wenn Du damit bis an mein Herz stösst!" Ich war immer ein vorsichtiger Typ, den Mädels hatte es so gefallen, aber bei ihr rammelte ich wie sie es wollte und war der ungestüme Hengst. Ich stöhnte, sie wollte immer mehr und ich war froh, dass ich seit Anfang meiner Sexualität, lange durchhalten konnte, bis ich kam. Das hatte mir sogar Probleme bei der Selbstbefriedigung gemacht und manches Girl hatte sich gewundert, wie lange sie blasen musste, bis ich ausrastete. Das half mir jetzt auch bei meiner ersten Kundin, sie von meiner Standfähigkeit zu überzeugen. Wir probierten in der Zwischenzeit fast alle Stellungen. Sie drückte mich auf die Couch, bestieg mich vorwärts und rittlings, zwang mich in die Rückenlage und ritt mich, als ob sie die Goldmedaille im Springreiten gewinnen wollte. Zu guter Letzt forderte ich sie auf, sich auf den Couchtisch zu hocken und sie bekam meinen Schwanz von hinten verpasst. Noch waren meine Gedanken nicht ganz in Nebel gehüllt, sodass ich sie fragen konnte: "wohin mit der Sahne, da wo er jetzt steckt, auf die Titten oder willst du mich aussaugen?" Antwort gab es keine, sie legte sich auf die Couch, holt ihn mit ihrer ...