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Nebenbeschäftigung
Datum: 11.02.2017, Kategorien: 1 auf 1,
Nach dem Studentenleben begann der Ernst des Lebens erst mal mit einer Enttäuschung, die mir eigentlich zugesagte Stelle war schon weg. Ich müsse zwei Jahre warten. Ich entschloss mich, das Angebot von einem Bekannten, Besitzer einer Versicherungsagentur, anzunehmen und für ihn in den Außendienst zu gehen. Dass dies zu angenehmen Nebenbeschäftigungen führen konnte, wurde mir allerdings recht schnell klar. Mir war es recht, denn zum Ende der Studienzeit hatte ich mich von der total versauten Mitbewohnerin der WG getrennt. Wir waren uns einig geworden, es würde nie aufgehen, sie im Norden und ich hier im Osten und 500 km dazwischen, da uns bisher nie mehr als ein Handtuch getrennt hatte. Mir war es auch egal gewesen, dass ich sie nie allein hatte und sie sogar von mir verlangte, dass ich filmen sollte, als sie ihren Doktorvater vernaschte. Ich hatte noch nie einen Mann so grunzen gehört und sich so anstrengen gesehen, wie sie ihn rangenommen hatte. Und, oh Wunder, sie hatte, mit Hilfe des Filmes, ihren Doktor gebaut Ich fing hingegen auf der Karriereleiter unten an, mochte aber wetten, mit viel mehr Spaß als sie ihn hatte. Arbeitsauftrag Nr. 1, Frau Liselotte (nannte sich selbst Lis). Es war ein Termin morgens um 9.00 und mir öffnete in der Neubausiedlung eine Frau um die Mitte 40, im Morgenmantel. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, natürlich auch mit Visitenkarte, bat sie mich in einen Wintergarten und bot mir Platz in einem Sessel an. Ich breitete meinen Unterlagen aus, ... es ging um eine Hochwasserversicherung und sie ging Kaffee kochen. Als sie mit dem Tablett, auf dem der Kaffee stand, wiederkam, fielen mir fast die Augen raus. Den Morgenmantel hatte sie abgelegt und war nur noch mit einer raffinierten Büsten Hebe, die ihre wunderbaren, mind. 95-er Brüste, in Stellung brachte. Dazu ein Spitzenhöschen, welches eng genug war, ihre Spalte mehr als zu erahnen. Ich musste wohl ziemlich erstaunt, aber wohl auch neugierig geschaut haben, als sie mich aufklärte: "dein Chef hat dich wohl über meine Gewohnheiten nicht aufgeklärt, aber das bekommen wir schon hin." Sie schenkte den Kaffee ein und setzte sich dann nicht etwa neben mich, sondern auf meinen Schoß. Oh Mann, Erfahrungen mit reifen Damen hatte ich kaum, aber diese Frau brachte mich in Wallung. Selten hatte ich, weder auf Bildern noch in Natura, so eine knackige 45-jährige gesehen. Sie wollte sich wohl auch nicht erst auf Erklärungen oder Gespräche einlassen. Sofort drückte sie mir einen festen Kuss, mit offenen Lippen, auf meine und ich spürte die Aufregung durch ihre Zunge, welche sogleich in meinen Mund wühlte. Ich ergab mich und nahm mir vor, alles zu geben. Sie begann mir erst sie Anzugsjacke abzustreifen und danach das Hemd. Kaum geschehen lutschte sie an meinen Brustwarzen herum und brachte mich noch mehr in Wallung. Mich veranlasste das, ihr den BH abzuknöpfen und gleich fallen zu lassen. Was für Euter dachte ich mir, ohne es auszusprechen. Dann aber wühlten sich meine Hände in die ...