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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
zu unserem Orgasmus zu kommen. CLAUDIA Carmen lag stöhnend und sich schon leicht windend neben mir und genoss sichtlich das Spiel meines Fingers. Mittlerweile musste eigentlich wirklich jeder der sich im Haus befand, wissen was in Carmens Zimmer abgeht. Denn Carmen gab sich nicht mehr die geringste Mühe, ihr Stöhnen zu unterdrücken bzw. auch nur etwas leiser zu werden. Auf einmal setzte sich Carmen auf und sah mich mit funkelnden Augen kurz an. Dann öffnete sie meine Jeans und zog mir diese und mein Höschen aus. Allein bei dem Gedanken daran was nun kommen würde, wurde mir heiß und kalt zugleich. Denn nicht nur ich wusste wie geil Carmen lecken kann, nein auch meine Muschi wusste das nur zu genau. Voller Vorfreude zuckte und pochte sie und wartete ungeduldig darauf, dass Carmen sie bearbeiten würde. Oder wollte sie mich nun erst einmal mit ihren geilen und geschickten Fingern ficken? So wie ich es grade bei ihr getan hatte? Das war die 100.000 Euro Frage, welche in meinem Kopf umherschwirrte. Natürlich war es ganz egal, alles was wichtig war, war dass sie mich nun auch fertig machte. Carmen überraschte mich indem sie sich über mich hinkniete. Sie setzte sich dabei so, dass sich ihre völlig versaute und geile Muschi direkt vor meinem Gesicht befand. An die 69er Stellung hatte ich überhaupt nicht gedacht. Aber hatte doch gerade diese Stellung uns beide schon einige male regelrecht um den Verstand gebracht. Schnell hob ich meinen Kopf und drückte meine Lippen auf ihre Muschi. ... Ich saugte und lutschte wie eine Besessene und auch Carmen ließ sich nicht lumpen. Ihre Zunge umspielte meinen Kitzler oder trommelte auf ihm herum. Dies lies, fast im Takt ihres Trommelns, kleine Stromschläge durch meinen Körper peitschen. Immer weiter steigerten wir uns in unser Tun hinein. Ich ließ meiner Zunge einfach freies Spiel und gewährte ihr alles was sie tun und machen wollte. Unter Kontrolle hatte ich sie eh nicht mehr. Dabei genoss ich gleichzeitig die Gefühle welche Carmens Zunge in mir auslösten. „Ja leck mich ... saug meine Muschi aus ... Gott ist das gut ... ja, ja steck mir noch einen Finger mehr rein." stachelten wir uns gegenseitig immer wieder an. Irgendwann war es dann soweit. Carmen hatte es mal wieder, wie schon das eine oder andere mal zuvor, geschafft mich in eine andere Realität zu befördern. Ich nahm überhaupt nichts mehr um mich herum wahr und konzentrierte mich nur auf die Wellen meines Orgasmus, die durch meinen Körper liefen. Tief in meinem Innersten spürte ich ein Pochen und Zucken, das durch meine überlaufende und spritzende Muschi verursacht wurde. Ich wollte nicht einen einzigen Blitz dieses gigantischen Gewitters verpassen. Ich war viel zu ausgehungert nach dieses tollen Gefühlen aber vielleicht hatte auch Achim den Hunger nach Sex in der Nacht davor erst wieder richtig geweckt. Ich weiß es in diesem Moment einfach nicht, da ich zudem auch keinen wirklich klaren Gedanken fassen konnte. Was ich allerdings weiß, ist dass ich so heftig wie bei ...