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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 02
Datum: 10.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
vorbei. Ohne lang zu überlegen betrat ich diesen und kaufte eine rote Rose. So bepackt eilte ich dann zurück zu mir und versuchte mir ihren Gesichtsausdruck vorzustellen wenn ich mit Frühstückstablett und Rose zwischen den Zähnen, das Schlafzimmer betreten würde. Ich war so euphorisch als ich meine Wohnung betrat, den Kaffee anstellte und das Frühstück zusammenstellte, dass es mir überhaupt nicht komisch vorkam wie ruhig es in der Wohnung war. Ich dachte ganz einfach, dass Claudia halt immer noch schläft. Dann nahm ich die Rose, steckte sie mir zwischen die Zähne und nahm dann das Tablett. Vorsichtig öffnete ich die Tür und wurde böse überrascht um nicht zu sagen bitter enttäuscht. Mein Bett und der ganze Raum waren leer. Sofort lauschte ich, ob ich es vielleicht nur nicht mitbekommen hatte das Claudia ins Bad gegangen war. Doch es war nichts zu hören. Ich ging zurück in die Küche, stellte das Tablett ab und suchte die komplette Wohnung nach ihr ab. Doch ich musste leider feststellen, dass Claudia gegangen war. Verdammt und ich wusste außer ihrem Vornamen überhaupt nichts von ihr. Was sollte ich machen? Sollte ich warten und darauf hoffen, dass sich Claudia bei mir meldet? Oder sollte ich versuchen sie ausfindig zu machen? Ich überlegte mir, dass es ja eigentlich nicht so schwer sein dürfte sie ausfindig zu machen. Damit war meine Entscheidung getroffen, ich wollte und musste sie wiedersehen und finden. Also klemmte ich mich sofort ans Telefon und rief Paul an. „Hi Paul, na ... schon wach oder hab ich dich geweckt?" begrüßte ich ihn fragend. „Morgen Achim." antwortete er noch leicht verschlafen. „Sag mal, wo warst du eigentlich gestern auf einmal. Ich glaub das Beste hast du verpasst! Zumindest hatte ich dich schon einige Zeit vorher das letzte mal gesehen!" meinte er dann weiter. Meine Gedanken wanderten zurück zur Party, von dort aus über die Taxifahrt bis zum Fick mit Claudia. Grinsend meinte ich: „Hm das glaube ich zwar nicht, aber du musst mir mal erzählen was noch so los war!" Paul wollte grade damit anfangen, als ich ihn jedoch unterbrach. „Entschuldige Paul, aber weshalb ich eigentlich anrufe ist, kannst du dich noch an die zwei Weiber erinnern, denen du mich vorgestellt hast?" „Ja klar kann ich das. Warum?" wollte Paul wissen. „Warum? Blöde Frage, warum schon!" dachte ich bei mir, sagte aber nur: „Weil ich von einer der beiden die Adresse rausbekommen will!" „Wie jetzt sag bloß, du hast eine von den beiden geknallt? Oder sogar beide?" „Nein nur eine!" gab ich ein kleinwenig kleinlaut zu. Da es nicht das erste mal gewesen wäre, dass einer von uns eine Party gleich mit zwei Weibern im Schlepptau verlassen hätte. „Na besser als gar keine!" lachte Paul und wollte weiter wissen: „Und jetzt sag nicht, dass es den Schwerenöter Achim erwischt hat?" dabei konnte ich sein Grinsen fast durch den Telefonhörer hindurch an meinem Ohr spüren. „Nein das nicht! Aber die Alte war so geil und hat es so faustdick hinter den Ohren, dass es sich hundertprozentig ...