1. An der Ostsee hellem Strande


    Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ihr Ausgehungertsein. Norbert flüsterte mir etwas ins Ohr, was ich aber bei der lauten Musik nicht ganz verstand, aber es kam wohl "Hand" oder "Wand" oder "Sand" darin vor. Als wir uns in der Musikpause wieder setzten, fragte ich Norbert: "Was hast du mir da gesagt?" "Ob wir nicht an den Strand gehen sollen. Es ist so warm heute, und hier ist die Luft schon ganz verräuchert." Jetzt ging es also los. Trudi war hell begeistert: "Du hast recht, hier kann man ja kaum noch atmen." Wir tranken also unsere Gläser aus, nahmen unsere Strandtaschen, die der Kellner unter der Theke irgendwo verwahrt hatte, auch Norbert und Eckart verschwanden irgendwohin, und als die beiden bereit waren, fanden Trudi und ich auch, es sei gut, sicherheitshalber nochmal für kleine Mädchen zu gehen. Dort fragte ich Trudi: "Meinst du wirklich, daß diese beiden Aufreißer die richtigen sind?" "Melanie, siehst du jemand anderen? Eckart ist total süß, und hast du Norberts Shorts gesehen --" "-- mehr seine sportliche Brust!" "-- absolut vielversprechend! Wenn du nicht willst, geh ich allein mit denen an den Strand, du kannst ja mit meinem Auto nach Hause fahren, die bringen mich sicher zurück nach Hamburg." "Nee, nee, Trudi, ich komm schon mit, ganz unsympathisch sind sie ja nicht!" "Und sie beschützen uns vor solchen Typen -- du weißt schon." "Da hast du recht." "Kämmst du dich auch unten?" scherzte Trudi, als ich mich vor dem Spiegel noch etwas schön machte. "Blöde Spalten-Glatzen-Kuh! Sag mir lieber: Soll ...
    ich dir also den Eckart lassen? Mir wäre der auch sympathischer." "Ich weiß nicht, beide gefallen mir -- du kannst ja groß reden, du triffst dich morgen mit Otto." "Und wer weiß, wen du heute eroberst und mit wem du dich morgen triffst. Ich tippe auf Eckart." Damit waren wir fertig und gingen wippenden Schrittes aus der Damentoilette zu unseren schon ungeduldig wartenden Galanen. "Gehen wir zu unserer Strandburg?", fragte ich. "Ihr habt ja im Fernglas gesehen, wo die ist." "Okay", sagte Norbert, "da draußen ist sicher alles frei jetzt." Damit umfaßte er schon zart, aber besitzergreifend, meine Taille und zog mit mir los; so ließ er die Trudi dem Eckart, der sich nicht einmal traute, Trudis Hand zu nehmen, bis sie ihrerseits seinen Arm um ihre Hüften legte. Norbert war ganz Kavalier und trug auch meine Strandtasche. Die andere Hand hatte er frei, um den Krümmungsradius meiner Hüften von oben nach unten und von vorn nach hinten abzumessen und sich auch von der Festigkeit meiner Pobacken zu überzeugen. Aus dem Getuschel von Trudi und Eckart, die hinter uns gingen, konnte ich das Wort "verheiratet" heraushören. Ich erwartete auch von Norbert eine entsprechende Frage, aber sie blieb aus. Ich nahm bei meinen Eskapaden aus Faulheit nie meinen Ehering ab, das mußte Norbert als sicher erfahrener Aufreißer doch bemerkt haben! Es schien ihn nicht zu stören; ich war ja aber auch ohne nennenswerten Widerstand mitgegangen -- warum also blöde Fragen stellen? Der Strand war nicht gerade wie ...
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