1. An der Ostsee hellem Strande


    Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    haben wir einen Tabakladen -- ha, ha, ha! -- Männe, sag doch auch mal was --" "Laß doch die beiden etwas dösen, Christine!" "Du bist aber wieder ein Langweiler. Na, ich geh dann mal mit Werner Tischtennis spielen, da kommt er gerade!" "Werner ist ein alter Bekannter von uns", erklärte Richard, "gegen ihn kann Christine gewinnen, gegen mich nur manchmal, und das ärgert sie." Seelenruhig ließ Richard seine Christine mit Werner ziehen und sah auch nicht hin, als die beiden nicht an die freie Tischtennisplatte traten, sondern erst mal im Café verschwanden. Wir schliefen und dösten eine ganze Zeit, und als wir aufgewacht waren, saß Richard immer noch allein in seiner Burg. Christine und Werner waren nicht zu sehen, schon gar nicht beim Tischtennisspielen. "Wo ist denn Christine?" fragte Trudi, "ist sie verschütt gegangen?" "Unkraut vergeht nicht", lachte Richard, "die kommt schon wieder!" Trudi fragte weiter: "In den Jazzclub, kann man da wenigstens im Bikini hingehen, oder muß man sich was Richtiges anziehen?" "Bei warmem Wetter sitzen die Mädchen da manchmal auch im Bikini, aber die meisten haben wenigstens die Andeutung eines Strandkleides an. Aber bei Eurer guten Figur könnt ihr gern auch nur im Bikini da hingehen." Annäherungsversuche! "Soll ich euch den Club mal zeigen? Die machen schon um sechs auf, aber richtig los ist da erst was ab acht oder neun." "Oh ja, gehen wir mal!" rief Trudi und fing an, ihren Bikini herauszusuchen und anzuziehen, und weil ich keine Lust hatte, ...
    allein in der Strandburg zu liegen und dem Redeschwall der wahrscheinlich bald zurückkehrenden Christine ausgesetzt zu sein, zog auch ich zwar keinen Bikini, sondern ein Strandkleid an und ging mit Trudi und Richard zum Jazzclub. Trudi nahm natürlich auch unsere Taschen nicht mit, die konnte wieder mal ich schleppen -- schwer waren sie ja nicht. Man hörte schon von Weitem, daß in dem Club eine gute Band schönen Dixieland spielte. Da ich diese Musik sehr liebe, fühlte ich mich gleich wie zu Hause, auch waren wir Richard alsbald los, da Christine und Werner schon im Jazzclub saßen. Wir setzten uns an einen Tisch und aßen erst mal eine Pizza, die hier zum Glück serviert wurde, denn wir hatten inzwischen einen Riesenhunger. Als wir fertig gegessen hatten, setzte sich Trudi quer zum Tisch, um ihre schönen Beine zu zeigen. Und richtig, bald kam ein smarter Herr in knapper Badehose zu uns und fragte, ob an unserem Tisch noch ein freier Platz sei -- dabei war der halbe Club noch leer. Es war ein widerlich schleimiger Typ mit Sonnenbrille, die er nie abnahm, und Goldkettchen, und auch als ich sagte: "Leider nicht, wir warten hier nur auf unsere Freunde", ließ er sich nicht abschütteln, sondern setzte sich an den Tisch auf den Stuhl vor Trudis Knien und legte gleich los: "Wollt ihr beiden Hübschen nicht mit in meinen Baccarat-Club in Travemünde kommen, da ist das bessere Publikum?" Als wir keine positiven Reaktionen zeigten, fuhr er fort: "Ich führe auch einen Club in Neumünster, da ...
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