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Ein Traum 03
Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Richtung Strand, vorbei an der Bar und wunderbar blühenden Hecken, über die Klassik – Wiese und dann nach links auf eine staubige Straße. Der Weg stieg abwechselnd an und viel ab. Die Pflanzen links und rechts waren prachtvoll und immer wieder hielten sie inne, um auf ihre oder die Nachbarbucht zu blicken. Sie passierten Schilder, die den Strandbereich für die Teenies und den FKK auswiesen. Katrin meinte, daß sie letzteren auch mal besuchen wollte. Carsten erzählte ihr, daß es einen gibt, den man nur mit dem Kajak erreichen könne. Er selbst sei dort aber noch nie gewesen. Nach einer viertel Stunde hatten sie die Waspo erreicht. Der Weg bog nach links und von hinten gingen sie an der Bar vorbei zum Strand. Die Cats waren schon aufgebaut, das heißt die Großsegel mußten noch gesetzt werden. Beide nahmen sich zwei Liegestühle und zogen sich aus. Als Katrin ihr Kleid über den Kopf zog, schaute er genüßlich auf den Körper, mit dem er gerade wunderbaren Sex gehabt hatte. Seine Mundwinkel lächelten wissend. „Was muß ich denn jetzt alles anziehen? Ich gehe eigentlich immer so ins Wasser.“ „Okay, ich schlage vor, du nimmst diese Neoprenjacke. Wenn es zu warm wird, kannst du sie ausziehen und diese Ausreithose. Die ist an den Unterseiten der Oberschenkel gepolstert. Da tut das Sitzen auf der Kante nicht so weh. Außerdem solltest du diese Slipper anziehen, damit du dich nicht an den Füßen verletzt und diese Handschuhe. Ich möchte ja nicht, daß du rauhe Finger bekommst.“ „Hmm, auf den ... Mond fliegen wir nicht zufällig. Worauf habe ich mich nur eingelassen?“ Carsten hatte sich in der Zwischenzeit ganz routiniert angezogen und rückte jetzt Katrins Sachen zurecht. Er nahm ihre Hand und gab ihr einen ganz liebevollen Kuß auf den Mund. Dann griff er zwei rote Schwimmwesten und seine Handschuhe, meldete das Boot ab und ging mit Katrin zu einem der rot-weißen Cats. Ruhig und routiniert kontrollierte er die Schoten, Blöcke, den Traveller, die Ruderanlage und die Riggspannung. Dann setzte er das Großsegel in die Nut und begann es an seinem Fall hochzuziehen. Katrin hatte ihr Gesicht schon in die Sonne gedreht, bemerkte aber sein Schnaufen und half ihm dann beim Entrollen des Segels. Schnell war das Segel oben, ein kurzer Schlag an den Mast und der Haken war verriegelt. Noch die Cunningham aufgeklart und das Boot zum Wasser gedreht und es konnte losgehen. Sie zogen das Boot ins tiefere Wasser und Carsten bedeutet Katrin aufzusteigen. „Steig einfach auf und setzt dich auf die Steuerbordseite, ähh nach rechts. Du brauchst nichts zu machen, ich sage schon bescheid, wenn ich dich brauche.“ „Oh Gott, ich sehe das Land nie wieder und dann mit diesem Mann, Hilfe....“ Und ein Lachen.... Carsten checkte noch mal die Großschot und die Ruderanlage, legte den Pinnenausleger auf seine Seite, stieß das Boot ab und sprang auf. Sie fuhren. Ganz langsam, aber sie fuhren. Er griff nach der Großschot und mit langen, ruhigen Bewegungen des Oberkörpers und es rechten Unterarms holte er die ...