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Ein Traum 03
Datum: 09.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Anhieb ziemlich gut. Sie waren nicht in der Wende verhungert sondern schön durchgefahren und waren hinterher auf einem Kurs, der ziemlich genau in einem 90° Winkel zu ihrem vorherigen Kurs lag. Suuuper. Nachdem sie Fahrt aufgenommen hatten, probierten sie das Manöver noch mal und noch mal und noch mal. Sie waren richtig gut. Okay, Katrin die nächste Einheit ist die Halse. Die ist bei leichtem Wind viel einfacher als die Wende. Nur bei starkem Wind darf man da keinen Fehler machen, sonst geht´s ins Wasser. Aber ich glaube, das verschieben wir auf später. Carsten erklärte als nächstes den Halbwindkurs und den Vorwindkurs und vergaß auch nicht zu versuchen, die Windkante des Vorwindkurses zu erklären. Aber für jetzt war es genug. Sie wären zum Träumen hier und nicht zum Arbeiten. Ein kurzer Zug an der Pinne brachte sie auf einen Halbwindkurs. Carsten fierte Fock und Großsegel, rückte den Traveller 15 cm nach Lee und löste die Cunnigham etwas. Ein Blick auf die Windspione im Segel und er grinste zufrieden. Er hatte nichts wesentliches verlernt. Katrin war es durch die Übungen ziemlich warm geworden. Die Sonne mußte mittlerweile ihren Höchststand erreicht haben. Wieder grinste Carsten. Seine Revierkenntnisse hatte er schamlos ausgenutzt. Er wußte, daß bei dem Sonnenstand die Umkehr der Thermik bevorstand. Für die beiden bedeutete das schlicht, daß der Wind einschlief. Innerhalb von ein paar Minuten war die Brise verschwunden. Wann sich die Winddrehung durchsetzen würde, war ... ungewiß. Weit hatte er den Cat hinausgefahren und nun hatten sie wieder Zeit für sich. Aus dem Reachersack zauberte er eine riesengroße Wasserflasche und reichte sie Katrin. „Mittagspause.....“ Er zog seine Schwimmweste aus und legte sie aufs Trampolin. Katrin sah ihn fragend an und entledigte sich ihrerseits der Schwimmweste. „Was meinst du, können wir baden gehen?“ „Ich denke schon. Wenn du keine Angst hast. Wir müssen nur das Boot sichern.“ Carsten löste die Fockschot, zog an der Rollerleine und schon war das Segel verstaut. Die Cunnigham wurde aus der Klemme geholt. Dann löste er die Großschot von der Travellerschot und band mit der letzteren die Pinne auf eine Luvposition. Das Groß wurde dichtgeholt und so ging der Cat in den nicht vorhandenen Wind. Seine Aufmerksamkeit war völlig in Anspruch genommen und so hatte er nicht bemerkt, daß Katrin sich weiter ausgezogen hatte. Er spürte plötzlich ein paar nackte Brüste an seinem Rücken. Arme schlangen sich um ihn und sein Nacken wurde geküßt. Er griff nach hinten, um festzustellen, daß Katrin nichts mehr anhatte. Schon griffen ihre Hände nach seinem Shirt, zogen es über den Kop und nestelten an seiner Hose. Schnell war sein Schwanz befreit und ragte in die Sonne. Ihre Hände griffen danach und streichelten ihn und seinen Hodensack, fuhren zwischen seine Beine, waren einfach überall. Er griff nach hinten und seine Hände berührten ihren Schamhügel, die Innenseite der Oberschenkel und glitten über ihre weichen Schamlippen. Katrin ...