1. Sommertag


    Datum: 08.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Stelle meine Blicke dich gerade berühren schiebst du deinen Rock noch ein wenig nach oben so dass ich die Spitze deiner halterlosen Strümpfe erkenne. Längst bist du über das Stadium hinaus in dem du überlegst ob es eine gute Idee ist einem fast fremden Kerl so viel von dir zu Zeigen. Du bist Geil und die Situation erregt dich nur noch mehr. Du willst mir eine Show bieten. Du willst das ich, genauso wie du, kaum noch ruhig sitzen kann vor Erregung. Und das erreichst du ohne Probleme. Spätestens als du einen Weiteren Knopf deiner Bluse öffnest Beginne auch ich Unruhig auf meinem Stuhl hin und her zu rutschen. Ohne das ich etwas dagegen tun kann. Bleibt mein Blick an deinem Ausschnitt hängen. Ich betrachte die schwarze spitze des BHs, die sich eng an deine Prallen Rundungen schmiegt. , Feucht vom schweiß glänzt Jeder Millimeter deiner Haut. In meiner Vorstellung habe ich längst begonnen deine Bluse zu öffnen und die Knospen deiner herrlichen Brüste mit meinen Lippen zu verwöhnen. Plötzlich wird mir klar wie lange ich nun schon zu dir starre. Ertappt stelle ich fest das du auch mich ansiehst. Aber in deinem Blick erkenne ich keine Spur eines Vorwurfes. Ein herausforderndes lächeln liegt auf deinen Zügen während du auch mich musterst. Das kurze Freizeithemd das ich trage ist entsprechend der Temperaturen ziemlich weit aufgeknöpft und lässt einen Seitenblick auf meinen Oberkörper zu. So bekommst auch du etwas zu sehen was dir zu gefallen scheint. Mit der Zunge befeuchtest du ...
    deine Lippen als dein Blick weiter nach unten Wandert und du ausführlich die Beule in meiner Hose begutachtest. Die Kontur meines steifen zeichnet sich unter dem Dünnen Stoff meiner kurzen Hose gut ab. Ob du erkennst das ich keine Unterhose trage? Als unsere Blicke sich wieder treffen erwidere ich dein Lächeln. Einen Moment lang schauen wir uns nur an. Kurz entschlossen stehe ich auf und setze mich neben dich. Der Dozent der die Vorlesung hält hat meinen Platzwechsel gar nicht bemerkt und auch sonst schenkt uns niemand irgendeine Form von Aufmerksamkeit. Ganz dicht sitze ich neben dir. Unsere Körper drängen sich, unterhalb der Sichtlinie des Dozenten, eng aneinander. Meine Hand liegt bereits auf deinem Bein und ich fahre über deinen Oberschenkel. Du hast dich mir leicht zugewendet so das ich einen besseren blick in deinen Ausschnitt habe. Der Anblick, in Verbindung mit deinem Duft, rauben mir die Sinne. Ein Blick nach vorn verrät mir das der Dozent gerade dabei ist etwas an die Tafel zu schreiben. Ich nutze den Moment und Küsse dich. Schnell und Leidenschaftlich! Ohne einen Moment zu verlieren finden sich unsere Zungen zu einem feuchten Tanz. Meine Hand Streichelt immer noch deinen Oberschenkel. Solange uns keiner zusieht Massiere ich mit der anderen Hand, deinen Busen durch den Stoff. Auch deine Hände bleiben nicht untätig. Mit der linken hast du mein Hemd etwas nach oben geschoben. Der Süße Schmerz den deine Fingernägel auf meinem Rücken verursachen steigert meine Geilheit nur ...
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