1. Sommertag


    Datum: 08.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Fast noch stärkeren Ziehen im Unterleib als vor der Dusche, hattest du deine Klamotten für den Tag heraus gesucht. Eine knappe weiße Bluse, bei der Du einen Knopf mehr offen gelassen hattest als sonst, ließ einen tiefen Blick in deinen Ausschnitt zu. Die Ansätze deines schwarzen BH waren gut zu sehen. Der Kurze Rock den du ausgesucht hattest ließ, wenn du dich hinsetzt, das obere Ende deiner Halterlosen Strümpfe erkennen. Auf einen Slip hattest du verzichtet. Du wolltest heute gesehen werden. Du Warst so Geil wie lange nicht mehr und den Männern um dich Herum sollte bei deinem Anblick das Wasser im Mund zusammen laufen. Ein kurzer Kontrollblick in den Spiegel und du warst dir sicher das Heute kein Mann an dir vorbei schauen kann. Kurz hattest du gezweifelt ob dein Outfit nicht doch zu übertrieben war. Aber heute hatte nicht die Vernunft die Oberhand. Heute warst du von Lust und Begierde gesteuert. Allein der Gedanke in wie vielen feuchten träumen, der Männer die dir heute Begegnen, du am Ende des Tages die Hauptrolle spielen würdest, hatte deine Muschi wieder ein klein wenig feucht werden lassen und jeder Zweifel war dahin. So warst du also zu Uni gegangen. Den ganzen tag über Konntest du die Blicke der Kerle auf deiner Haut spüren. Einige hatten dir verstohlen nachgeblickt, von anderen wurdest du offen gemustert. Doch keiner hatte den Mut dich anzusprechen. Dabei hättest du genau das heute gewollt. Einen Kerl der zu dir kommt, dir sagt wie Heiß du heute aussiehst und dich ...
    dann ordentlich durch Fickt. Am besten gleich in irgend einem leeren Raum in der Uni. Kein Gerede, nur Sex. Aber nichts war passiert. So blieb dir nur, dich auf zuhause zu freuen. Darauf das du bald Gelegenheit haben würdest dir selbst noch einmal Erleichterung zu verschaffen. Aber vorher musstest du noch zu einer letzten Vorlesung. Es ist inzwischen schon nach 18 Uhr. Der Hörsaal ist schlecht besucht an einem solchen tag und weil du dich ohnehin kaum noch konzentrieren kannst, suchst du dir einen Platz in der letzten Reihe. Die Luft ist trotz der Klimaanlage viel zu warm. Du bist die einzige in deiner Reihe und als du dich hinsetzt schiebst du den Stoff deines Röckchens etwas nach oben so das du die Sitzfläche des Holzklappstuhles an deinen Oberschenkeln spürst. Für einige Minuten schließt du die Augen und genießt die angenehme Kühle die deinen aufgeheizten Körper durchfährt. So bemerkst du anfangs gar nicht das ich mich einige Plätze neben dich gesetzt habe. Wir kennen uns nur vom Sehen, aber du hast keine Ahnung wie ich heiße, genau so wenig wie ich deinen Namen Kenne. Ein Kurzes Kopfnicken und ein kleines Lächeln zur Begrüßung und wir sitzen schweigend in der letzten Reihe des großen Saals. Mit einem zufriedenen grinsen auf den Lippen stellst du fest das es auch mir schwer fällt meine Blicke von dir zu lassen. Immer wieder sehe ich von Meinem Block kurz zur Seite um dich zu mustern. Langsam wandern meine Augen deine langen Beine hinauf. Als könntest du spüren an welcher ...
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