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Claudia, meine Nachbarin
Datum: 06.02.2017, Kategorien: Hardcore, Reif,
jetzt!! Claudia schein meine Gedanken erraten zu haben: Sie stieß meinen Kopf sanft weg, schaute mich mit halb geschlossenen Augen an. Ich stehe zwischen ihren heißen Schenkeln, Claudia wichst zärtlich aber fest meine Latte und ich lasse meine Hände unter ihr Oberteil gleiten, schiebe es nach oben über ihre großen Brüste. Was für ein Anblick!! Natürlich geben sie der Schwerkraft ein wenig nach, aber bei der Größe auch kein Wunder. Mindestens D oder E. Aber trotzdem recht fest, einfach himmlisch anzufassen. "So du kleiner Exhibitionist, jetzt FICK MICH ABER ENDLICH!" flüstert Claudia mir entgegen. Als ich sie fragend anschaue entgegnet sie nur: "Keine Angst, ich bin operiert. Hab definitiv genug Kinder." Sie zieht mich zu sich und reibt meinen Schwanz an ihrem nassen Fickloch. Ich beug mich über sie, gebe ihr einen leidenschaftlichen Kuss, küsse mich über ihre geilen Titten, massiere sie mit meinen Händen. Claudia setzt sich aufrechter hin und rutscht mit ihrem Becken noch ein wenig über die Kante von der Waschmaschine. Ich streichle über ihren Rücken während ihre Hände meinen Po fassen. Meine Latte ruht leicht zuckend am Eingang zu ihrer Fickspalte und Claudia sieht mich nun mit einem Ruck zu sich. Sie vergräbt ihr Gesicht an meinem Hals, unterdrückt nur mühsam ein lautes stöhnen, genau wie ich. "Mein Gott was für ein irre enges geiles Fickloch du hast!" hauche ich ihr leise stöhnend entgegen. "Kein Wunder, war bisher ja auch kaum mal was ... ordentliches drin!" stöhnt sie an mich geklammert zurück. "Los, ich brauch es schön fest und tieeef!" Na das ist doch mal ne Ansage. So mag ich das. Ihr Hüfte festhaltend stoße ich meine Latte schön tief in meine kleine geile Nachbarin. Wieder und wieder. Langsam bis fast ganz heraus und dann wieder mit Schwung rein bis zum Anschlag. Claudia hat sich schon ihr Top ausgezogen (kommt mir sehr gelegen) und es sich teilweise in den Mund gestopft. Und trotzdem stöhnt sie laut und deutlich bei jedem meiner Stöße. Dabei schaut sie mir fest in die Augen, was schon flehend. Ich glaub sie hat echt schon länger keinen Mann mehr gehabt. Sie lässt sich wieder etwas nach hintern fallen und ich kann ihre Beine packen und sie so richtig schön ficken. Das sieht irre geil aus wie mein Schwanz da immer wieder schmatzend in ihrer nassen Fickfotze verschwindet. Und "eng" ist echt noch untertrieben. Was ihre Muskeln da mit meinem Schwanz anstellen fühlt sich eher nach Schraubstock an. Claudias Hände sind wieder im Einsatz: Sie massiert und knetet sich die Titten und mit der anderen Hand wichst sie ihren Kitzler. "Wehe du spritzt in meine Muschi!" haucht sie mit durch den Stoffknebel entgegen, den sie immer noch im Mund hat. "Ich will jeden Topfen haben, verstanden?" "Klar, aber lange halte ich das nicht mehr aus! So wie du mir da meinen Schwanz durchknetest!" stöhn ich, mühsam leise bleibend, zurück. Und nur wenige Sekunden später ist es auch schon so weit: ...