1. Erlebnisse bei einer Eheberatung (Teil1)


    Datum: 01.02.2017, Kategorien: Erstes Mal, Hardcore, Tabu,

    Nachdem ich mit meiner Frau immer wieder Konflikte bezüglich unseres Sexuallebens bekomme, welches weitestgehend zum Erliegen gekommen ist, habe ich mich entschlossen eine Ehe- und Paarberatung aufzusuchen. Also habe ich im Internet auf die Suche gemacht und bin auf eine Beratungsstelle gestoßen, welche durchweg nur positive Bewertungen erhalten hatte. Ich zögerte nicht lange und vereinbarte einen Termin bei der Ehe- und Paarberatung Müller. Die nette Sekretärin an der Leitung bestätigte mir einen Termin für die nächste Woche Mittwochnachmittag den 15. Ich machte mich am 15. dann auf den Weg zur Beratungsstelle mit einem doch sehr ungewohnten Gefühl im Bauch was mich denn so alles erwarten würde. Ich stellte mein Fahrzeug auf dem Parkplatz ab und lief zu der mir mitgeteilten Adresse. Nach ca. 10 Minuten stand ich vor einem Bürokomplex mit mindesten 20. Stockwerken. Ob ich hier wohl richtig bin. Ich suchte an der Eingangstür nach dem Logo der Beratungsstelle und wurde auch fündig. Ein Verweis auf dem Sc***d wies mir den Weg in die 17. Etage Flur 2A. Ich machte mich mit dem Fahrstuhl auf den Weg in die 17. Etage und nach kurzem suchen fand ich auch die Eingangstür zur Ehe-und Partnerberatung Müller. Zögerlich klopfte ich an die Tür und wurde sogleich zum Eintreten aufgefordert. Nach dem Öffnen der Eingangstür, stand ich an der Anmeldung der Beratungsstelle. Der Raum war Stilvoll eingerichtet und an einem Schreibtisch saß die Sekretärin, an der Stimme erkannte ich, dass es sich ...
    um die gleiche Person handeln musste mit der ich den Termin vereinbart hatte. Die Sekretärin machte einen sehr attraktiven Eindruck, sie dürfte so ca. 45 Jahre alt sein und wirkte sehr gepflegt. Ihre dunkelbrauen fast schwarzen schulterlangen Haare waren zu einen kurzen Pferdeschwanz streng zusammengebunden, das Dekolletee füllte die knappe weiße Bluse prall aus, so dass sich die Brustwarzen sichtbar abzeichneten. Mit ihren strahlend blauen Augen schaute sie mich fragend an und aus ihrem mit rotem Lippenstift gezeichneten Mund kamen die Worte: „Wie kann ich ihnen weiterhelfen „? Bei diesem Anblick musste ich mich erst einmal kurz sammeln, räusperte mich kurz und stammelte verlegen ich eh ich habe einen Termin heute Nachmittag. „Gut“ antwortete sie wie ist ihr Name. „Schmidt“, antwortete ich. „Ich habe mich letzte Woche angemeldet“, sagte ich, dabei glitt mein Blick wieder auf die Brüste, wo ich nun auch das Namenssc***d „Fr. Theresa Schütz“ entdeckte. „Schmidt“, sagte Sie als sie auf den Computer schaute, „da habe ich sie ja. Kommen sie mit, ich bringe sie ins Beratungszimmer“. Sie stand auf und ging den Flur entlang. Jetzt konnte ich ihren knackigen runden Hintern erst sehen, welcher in einem eng anliegenden kurzen schwarzen Lederrock steckte. Bei dem Anblick wurde mir ganz anders, mein bestes Stück in der Hose begann sich zu regen und meine Eier spannten schon ein wenig vor Druck. „Man diese Frau würde ich auf Anhieb vernaschen“, dachte ich. Mit wiegendem Schritt steuerte ...
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