1. Der böse Polizist


    Datum: 30.01.2017, Kategorien: BDSM, Fetisch, Hardcore,

    strengen Ton an: „Bleib liegen, du fette Sau!“ Vor Angst bleibe ich liegen und traue mich nicht zu bewegen. Ich sehe, wie er seine Uniform auszieht und mit Handschelle dann zu mir kommt. Bevor ich so merke, was ist los ist, macht er mich mit den Handschellen an der Heizung. Kaum das ich an der Heizung gefesselt bin, bekomme ich die übelsten Beschimpfungen um die Ohren gehauen. Die waren so extrem, das ich hier in der Geschichte keiner dieser Beschimpfungen nennen werde, weil sonst die Geschichte evtl. gesperrt wird. Nun dämmert es bei mir und merke, dass er jetzt der „böse Polizist“ ist, der mich ja foltern darf. Ich liege nun auf dem Boden und werde von dem Polizist beschimpft und bespuckt. Eigentlich müsste ich mich elend fühlen, aber irgendwie fühlte ich mich geil dabei. Dann streckt er den linken nackten Fuß vor mein Gesicht und verlangt von mir, das ihn küssen und lecken soll. Widerwillig lecke ich seine Füße und bekomme ab und zu den großen Zeh in den Mund geschoben. Nun wurde mir dort etwas anders, aber es war noch ok. Während ich seine Füße geleckt habe, wurde sein Schwanz dabei härter. Dann sollte ich mich auf dem Bauch legen. Ich dachte, dass er mich gleich ficken wird. Aber es kam anders, denn er versuchte mich zu fisten. Da mein Poloch etwas eng war, wird es mit dem fisten nicht so einfach gehen. Ich versuchte es ihm zu erklären, doch er unterbrach mich mit den Worten: „Halt deine Fresse, du fette Sau! ICH entscheide hier, was geht und was nicht. IST DAS KLAR?“. ...
    Voller Angst nickte ich nur und dann schob er seine Finger in mein Poloch. Erst eins, dann zwei und bei drei Finger, tat mir schon das Poloch weh. Anstatt aufzuhören, machte er weiter und geilte sich an meine Schmerzenlaute auf. Nach und nach tat es nicht mehr so weh und lasse ich mich von ihm und seine 3 Finger lange befingern. Immer wenn er merkte, das es für mich ok ist, machte er eine etwas schnellere Bewegung, so das ich immer wieder kurz „Aua! schreien musste. Er lachte mich aus und nennt mich „Memme!“. Kurz danach lässt er von mir und geht raus. Er geht ins Bad und macht seine Finger sauber. Als er wieder reinkommt, befahl er mir, das seinen Schwanz blasen sollte. Kaum das ich angefangen habe, hält er meinen Kopf fest und macht einen Rachenfick mit mir. Immer kurz vor dem Ende, zog er seinen Schwanz raus und gab meinen Schwanz paar leichte Schläge. Danach verübte er weiter den Rachenfick an mir. Bei jedem Würggeräusch von mir, wird er immer geiler. Nachdem mein Schwanz 3x geschlagen wurde, verübte er den Rachenfick bis zum Ende aus und spritze eine sehr große Ladung in meinen Mund. Es kam mehr raus, als ich schlucken kann und so verteilt er ein Teil seines Spermas über das Gesicht. Dann lässt er mich wieder fallen und machte im Bad seinen Schwanz sauber. Da ich mit den Händen an der Heizung gefesselt war, konnte ich mein Gesicht nicht sauber machen. So trocknet das Sperma auf meinem Gesicht ein und ich rieche nach Sperma. Er kommt rein und stellt sich vor mir, mit dem ...