1. Galaxie 2063 II


    Datum: 29.01.2017, Kategorien: BDSM, Fetisch, Tabu,

    Galaxie 2063 II Teil II Wo bin ich? Was ist mit mir, ich kann mich nicht bewegen. Müdigkeit lähmt meine Arme und Beine, meine Lider sind schwer wie Blei und lassen sich kaum öffnen. Langsam kommen meine Erinnerungen zurück, habe ich geträumt oder war wirklich alles so passiert und keine verrückte Fantasie. Xerox, dieser Name ist mir vertraut und bedeutet Geilheit, grenzenlose Lust und Schmerz. Schmerz der mich aufstöhnen lässt und nach mehr verlangt. Xerox, der Name pulsiert durch meinen Schwanz und läßt ihn vor verlangen zucken. Mein Mangel an Erfahrung in Sachen Sex ist hier nicht von Bedeutung, ich denke hier werde ich mehr erfahren als sonst wo. Ich bin allein in meinem Gefängnis, Zeit spielt hier keine Rolle. Ich habe nicht allzu lang geschlafen, mein Körper schmerzt, jede Bewegung strengt mich an. Am meisten spüre ich meinen Po. Die Dehnung bei der Untersuchung war ziemlich derb. Ich gehe zum Sanitärbereich und wasche mich, probiere einige Knöpfe aus, welche in der Wand eingelassen sind. Das meiste verstehe ich, doch einer ist eher suspekt. Ein kleiner weicher Zapfen in Höhe meiner Lenden. Er ragt circa zwanzig Zentimeter heraus und läßt sich noch weiter herausziehen. Ich will mich schon abwenden, als hinter mir eine Stimme ertönt. ,, Damit kannst du deinen Darm spülen, um sauber und Benutzbar zu sein.&#034 Erschrocken drehe ich mich zu der Stimme um. Xerox steht im Übergang des Bereiches und sieht hart zu mir herunter. ,,Wofür sollte ich das tun?&#034 Kommt es über ...
    meine Lippen. ,,Du wirst es täglich tun, dafür bist du hier. Du wirst zur Zucht genutzt, für mehr taugst du nicht. Eure Rasse ist schwach, jedoch als Spielzeug gern genommen. Tu es jetzt, in kurzer Zeit hole ich dich ab um dich in deine Aufgaben einzuweisen.&#034 Ich bin sprachlos, mein Herz klopft bis zum Hals und läßt mich schwanken. Zur Zucht, was soll das bedeuten. Dafür habe ich nicht die lange Reise auf mich genommen und im Hyperschlaf meine Zeit verbummelt. Ich muß und werde einen Fluchtweg finden, aber alles zu seiner Zeit. Ich beeile mich. Der Zapfen dringt leicht in meinen Anus ein. Kaum eingedrungen beginnt warme Flüssigkeit in mich zu strömen. Eigentlich ein gutes Gefühl. Nur langsam entsteht ein leichter Druck auf meinen Bauch. Mein Glied stellt sich auf und gewinnt an Festigkeit. Bisher habe ich mich noch nie auf eine befriedigende Art selbst berührt. Vorsichtig nehme ich meinen steifen Phallus in die Hand und streiche daran auf und ab. Ein stöhnen kommt aus meinem Mund. Was für Gefühle breiten sich in meinem Unterleib aus. Der Druck auf meinen Darm verstärkt mein ziehen in der Leistengegend. So schön, so sanft schießt Wärme durch meinen Leib. Ich will härter an mir reiben, will dass meine Lust durch mich fließt und sich kräftigen Schüben aus mir spritzt. ,,Sag ich doch, zu mehr ist dein Volk nicht nutzbar. Und jetzt beeil dich, es warten Aufgaben auf dich. Solltest du nicht brauchbar sein, wirst du aussortiert. Und was das bedeutet willst du nicht wirklich ...
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