1. Anastacias Blind Date


    Datum: 28.01.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    herliche Tittenfick, das war zu viel für mich. "Mach dein Maul auf!" rief ich keuchend und bevor Anastacia kapierte, was los war, riss ich meinen Schwanz zwischen ihren Titten heraus und hielt ihn in ihr Gesicht. Dann spritzte auch schon das Sperma. So viel hatte ich noch nie zuvor verschossen. Anastacia konnte nur die ersten beiden Schüsse mit dem Mund auffangen. Der Rest kleisterte ihr Gesicht zu, lief an der Wange hinab und verklebte ihre langen Haare. "Schluck runter!", befahl ich. Genüsslich beobachtete ich, wie Anastacia wirklich meinen Saft schluckte. "Aber jetzt fick endlich meine Fotze!", keuchte sie. Ich verstand. Ich riss ihre Lederhose bis zu den Knien herab. Und dann sah ich die blank rasierte Möse. Die Schamlippen waren schon ganz rot, glitzerte vor Fotzesaft. An den Schenkeln lief der klebrige Schleim hinab. Und dann fiel mein Blick auf das kleine Arschloch. Die prallen Arschbacken ließen eigentlich nicht vermuten, dass ihre Rosette so klein war. Sie musste bestimmt megaeng sein. Und jetzt wollte ich es wissen. Ich zog Anastacia die Hose ganz aus und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Dann hob ich ihre Beine auf meine Schulter und rieb etwas Votzensaft um die kleine Rosette. "Was machst du da? Das ist nicht meine Fotze!", keifte Anastacia. "Nein, das ist etwas viel besserees", grinste ich. Und dann setzte ich meine Eichel an ihr Arschloch und drückte sie in den engen Kanal. Anastacia schrie auf. Vor Lust und SChmerz zugleich. Ich hielt kurz inne, dann schob ...
    ich langsam meinen ganzen Schwanz rein. Anastacia wand sich in ihren Fesseln. Laut keuchte sie. Immer schneller vögelte ich ihren Arsch, rammelte sie wie ein Kanickel. Wild hechelte Anastacia: "Ja, ramm mir dein Rohr rein. Wie lange hatte ich schon keinen Schwanz mehr in mir. Den mein Arschloch. Mach schneller, du Sau, spritz mich voll." Das war zu viel für mich. Ruckartig zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch, wichste noch einmal den Schwanz und spritze ihr dann meine Ladung auf die gebundenen Titten. Dann griff ich ihre lange, blonde Mähne und säuberte meinen Schwanz in ihren Haaren. Schwer keuchend zog ich mich wieder an. "Hey, was machst du? Wir sind noch nicht fertig, du sollst noch meine Fotze vögeln!" Ich setzte mich neben sie und hob den Telefonhörer ab. "WIR sind fertig", sagte ich während ich die Nummer des Empfangs wählte. "Bitte einen Zimmerboy mit einer Sektflasche auf das Zimmer von Frau Anastacia", bat ich den Portier. Dann stand ich auf und ging zur Tür. "WIR sind fertig, aber wer weiß, was der Zimmerservice noch mit dir anstellen kann." Ein letztes Mal betrachtete ich Anastacia. Völlig vollgespritzt lag sie nackt und gefesselt auf dem Bett. Eigentlich eine Schande, aber ich konnte einfach nicht mehr. Ich verließ den Raum und lehnte die Tür nur an. Als ich die Treppenstufen hinab stieg, sah ich gerade noch, wie ein junger Boy mit einer Sektflasche in der Hand aus dem Fahrstuhl kam. Ich musste grinsen. Was jetzt kam, konnte ich mir nur zu gut vorstellen...
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