1. Verschlossen – auf immer und ewig


    Datum: 22.01.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Hardcore,

    mussten, aber sie hatte dem nicht allzuviel beigemessen. Doch nun wurde ihr klar, welch falsches Spiel diese Schlange tatsächlich gespielt hatte! Sie hatte sie reingelegt! Nicht nur dass sie gezielt geplant hatte, ihr den Arbeitsplatz wegzunehmen, sondern anscheinend auch den Ehemann! Da kam auch schon Georg ins Zimmer und meinte zu ihr: „Gewöhn dich schon mal an Yvonne, sie wird deinen Platz einnehmen, doch glaub mir, sie wird dich auch als Sklavin benutzen und erziehen. Sie ist ein sadistisches Miststück, auch wenn sie ansonsten meine Sklavin ist. Jedoch Frauen gegenüber, bzw. in deinem Fall muss ich sagen: Ehevotzen gegenüber kann sie bösartig und sadistisch sein, also freu dich darauf!“ Yvonne grinste nur und kniff Barbara die Nippel. Barbara liefen die Tränen herunter, doch sie hatte nicht lange Zeit, denn bereits kurz darauf ging es zum erstenmal in ein Ehevotzen-Erziehungsinstitut. Doch das, was sie hier lernte, war fast schon harmlos, gegenüber dem, was später kommen sollte. Sie wurde darauf trainiert, wie man sich bedingungslos einem Mann unterwirft, dass seine Autorität das wichtigste in ihrem Leben war. Ebenso lernte sie, wie man sich darauf zu konzentrieren hat, ihn so gut als möglich zu bedienen und vor allem auch für seine Befriedigung zu sorgen. So musste sie ein Schwanzlutschtraining absolvieren, über mehrere Tage. Georg hatte im Institut angegeben, dass sie sich immer noch zieren würde, seinen Herrenschwanz in den Mund zu nehmen und dann auch alles zu ...
    schlucken. So trug sie stundenlang einen Schwanzknebel, damit sie sich an das Gefühl gewöhnen konnte, wie es ist, einen dicken langen Schwanz im Mund zu haben. Jedoch wurde auch bereits dort begonnen, ihren Körper zu verändern, damit er den Ansprüchen ihres Eheherrn, wie sie von nun an Georg zu nennen hatte, genügen würde. Sie trug daher eine enge Corsage, die ihre Taille verschmälerte, sowie Gewichte an meinen Brüsten, damit diese sich längen würden. Diese Erziehungsanstalt liegt nun ein halbes Jahr zurück, und als sie nach Hause geholt wurde, war Yvonne zwischenzeitlich eingezogen, lebte als Sklavin und Geliebte mit Barbaras Eheherrn. Und sehr schnell wurde klar, dass sie die beiden zu bedienen hatte. Doch auch das war noch zu bewerkstelligen, es kam schlimmer und hier beginnt die eigentliche Geschichte. Yvonne, die zugleich Geliebte aber auch Sklavin von Georg war, stellte immer wieder fest, dass sie zum einen mit Barbaras Aussehen nicht zufrieden wäre, und auch ihre Leidensbereitschaft nicht hoch genug wäre. Sie fand darin ungeteilte Zustimmung von Georg. Er benutzte zwischenzeitlich die Löcher von seiner Ehevotze so gut wie nicht mehr. Er wollte sie als regelrechten Gegenstand, als Accessoire der Wohnung. Und hierfür entsprach sie auch seinen Ansprüchen ganz und gar nicht. Und so setzte er sich mit dem Professor eines Instituts in Verbindung, welches sich einen Namen in der Szene gemacht hatten. Sie bildeten perfekte Ehevotzen, Sklavinnen und dgl. aus und gingen haargenau auf ...
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