1. Verschlossen – auf immer und ewig


    Datum: 22.01.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Hardcore,

    Die Handlungen sind nicht jedermanns oder jederfrau’s Sache Sie war naiv gewesen, dumm, verliebt, blöd und blind. Das dachte sie, solange sie noch selbständig denken konnte. Jetzt war ihr Dasein auf ihre Herschaften ausgerichtet. Zu gehorchen, alles zu tun was sie sich wünschten oder sich vielleicht wünschen konnten. Sie war durch Schmerz gegangen und der Schmerz hatte sie gebrochen. Nun war sie nur noch fixiert auf ihre Herrschaften. Ihr eigenes Denken hatte sie abgelegt, sie übernahm alles, was man ihr eintrichterte. Bis zur Selbstaufgabe war sie gebracht worden durch die Erziehungsmaßnahmen, sie war nur noch ein Wesen, ein Objekt, dessen Leben von anderen gesteuert wurde. Und so begann alles: Barbara war 21, als sie auf einer Party einen Mann kennenlernte. Sie war mit Yvonne dort, von ihr war sie überredet worden, mitzukommen. Was Barbara zu dem Zeitpunkt nicht wusste: Yvonne wollte ihr eins auswischen. Die beiden arbeiteten zusammen und Yvonne war auf Barbaras Position im Büro aus.Auf der Party passierte es dann: ein Mann, schon um die 40, flirtete mit Barbara und diese war schnell Feuer und Flamme für ihn. Die beiden sahen sich den nächsten Tag bereits wieder, wobei er keinerlei Anstalten machte, mit ihr Sex zu haben. Es kam zu immer mehr Treffen und bereits ein halbes Jahr später heirateten sie. Sie waren zwei Tage verheiratet, als Georg sie an den Handgelenken packte und ins Wohnzimmer brachte. Er fing an mit den Worten: „Na mein Liebling, ich habe beschlossen, dass ...
    du bei deinem Arbeitgeber kündigst und zwar sofort!“ Barbara war mehr als überrascht, und antwortete: „Wieso sollte ich kündigen, mir gefällt meine Arbeit.“ Da setzte Georg, ihr Ehemann, plötzlich eine ganz andere, unbekannte Miene auf und meinte sehr resolut: „Ich habe für dich bereits gekündigt, und damit ist Schluss mit der Diskussion!“ Barbara wollte nochmals ansetzen mit den Worten: “ Wie stellst du….“ da umfasste Georg mit beiden Händen ihren Hals, drückte zusammen und meinte leise: „Wage es ja nicht mehr, mir zu widersprechen. Und da du anscheinend nicht bereit bist, dich freiwillig zu beugen, wirst du bereits morgen in ein Ehevotzen-Erziehungsinstitut gebracht!“ Dann führte er sie ins Schlafzimmer, sie hatte sich hinzulegen und ehe sie sich versah, war sie mit Ledermanschetten und Halsband am Bett so fixiert, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Erst da wurde ihr klar, dass da etwas passiert sein musste, was sie nie ahnen konnte vorher. Georg war nicht der liebende, fürsorgliche Ehemann… er war ein Sadist und er war ein Tyrann. Oh gott, worauf hatte sie sich da nur da eingelassen! Am nächsten Tag kam bereits am frühen Morgen Yvonne und sah Barbara, die immer noch gefesselt auf dem Bett lag, grinsend an: „Na, wie gefällts dir zu Hause? Unser Chef war überrascht von deiner Kündigung, doch wir haben schnell Ersatz gefunden: Ich habe deine Aufgaben übernommen.“ Sie lachte ihr höhnisch ins Gesicht. Barbara war entsetzt, sie hatte zwar geahnt, dass sich die beiden kennen ...
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