1. Aufbruch zu neuen Ufern. Teil 1 - Entdeckungen


    Datum: 16.01.2017, Kategorien: Ehebruch,

    erstmal. Ich hole was zu trinken, und als ich mit einer Flasche Sekt und einer Trage Bier zurückkomme, sitzen Helen und Jeff auf dem anderen Sofa. Helen hat ihren Kopf an seine Schulter gelegt und die Hand auf seinem Oberschenkel. Ich setze mich neben Sandy. "Du. Das war ein Wochenende. Fast jede von uns hatte Ihren Spaß", ergießt sich der Redefluss meiner Süßen wie ein Wasserfall. Sie ist nicht zu bremsen. So nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung. Sehr verdächtig. Nach der ersten Flasche Sekt sind die Frauen abgefüllt. Ein Hauch von Eifersucht schießt in mir hoch. "Und was war mit dir?" Sie wird still und rot. "Nun erzähl doch mal, was Du uns erzählt hast, und was Du erlebt hast" sprudelt Helen heraus. "Also", so Helen weiter, "wir sitzen Freitagabend zusammen. Haben viel getanzt. So nach Mitternacht, als wir alle fertig und durchgeschwitzt waren, kam wie bei euch das Thema No 1 auf den Tisch. Und unsere sonst so schüchterne Sandy wollte unbedingt wissen, wie es mit mehreren zusammen ist." Sandy bricht neben mir in Schweiß aus. Presst ihre Beine zusammen. Zittert. Ich bin sprachlos. "Sie wünscht sich, von einem anderen Mann vor Deinen Augen durchgevögelt zu werden. Deswegen sind Jeff und ich mitgekommen." Tausend Gedanken schießen durch meinen Kopf. Abwechselnd schaue ich zu Helen und meiner Liebsten, die sich fest an mich schmiegt. Sie zittert. Ihre Hitze dringt durch meine Kleidung. Helen ist da freier. Während Sie die verdammt große Beule unter Jeffs ...
    Reißverschluss streichelt, hat er eine Hand ist unter Ihren Rock geschoben und schiebet sie langsam höher. Auch meine Liebste beginnt nun zaghaft, mein bestes Stück zu streicheln. Nicht ohne Wirkung. Besonders als ich aus dem Augenwinkel das weitere Geschehen beobachte. Helen hat Jeffs Hose geöffnet und befördert einen halbsteifen Riesen hervor. Wichst diesen über die ganze Länge. Beugt sich vor. Ihre Zunge tänzelt über die rote Eichel. Sie steht auf, stellt sich rittlings über den Neger, fasst die Hose und reißt sie zu seinen Füßen. Sein Freudenspender steht wie ein Fahnenmast. Als Techniker kann ich Maße seht gut abschätzen. Mindestens 27 - 28 cm Länge und 6 - 7 cm im Durchmesser. So muss ein Pferde- oder Ponypimmel aussehen, schoss es mir durch den Kopf. Sandy sitzt steif neben mir. Schaut starr auf das Bild, wie das Kaninchen vor der Schlange. Helen kommt rüber. Nimmt Sandys Hand. Sie rührt sich immer noch nicht. "Süße steh mal auf". Sandy lässt sich von Helen wie in Trance nach Jeff, der sich zwischenzeitlich erhoben hat, hinziehen. Sie reagiert noch nicht als Helen die Hand zu dem Freudenspender führt. Erst als sie die Hand auflegt und zu Wichsbewegungen antreibt, erwacht sie aus ihrer Starre. Sträubt sich. Doch dann erlahmt der Widerstand und sie bewegt die Hand neugierig vor und zurück. Schaut entsetzt auf den Riesen. Die Eichel hängt leicht runter. Er ist so lang, dass er anscheinend gar nicht richtig steif wird. Bei jeder ihrer Bewegungen wippt sie rauf und runter. Sandy ...
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