1. Felora II


    Datum: 02.01.2017, Kategorien: BDSM, Fetisch, Tabu,

    noch. Ich öffne das Ventil des Ablaßschlauches vom Darmrohr, so das ich meiner Kleinen ein wenig Erleichterung verschaffe. In kurzer Dauer wird der Kugelbauch wieder flach. Dann ziehe ich mich aus ihr zurück. Ich stelle den Stuhl im Beckenbereich leicht nach oben sodass mein Sperma nicht sofort aus ihr herauslaufen kann . Wer weiß, vielleicht wird sie doch schwanger , das würde mir so einige neue Optionen eröffnen . Nach zweimaliger Wiederholung des Einlaufs ist sie sauber und ich entferne alle Utensilien aus ihr und bringe sie für zwei Stunden zum ausruhen ins Bett. Danach geht es weiter . Denn die Schonphase ist vorbei . Jetzt wird eine neue Gangart eingeführt. Noch härter , noch schmerzhafter . Nun habe ich ich ihr genug Schonung gegönnt, ich denke das sie für die nächste Sitzung wieder fit ist. Ein völlig neu konzipiertes Instrument möchte ich noch vor der Nacht bei ihr einsetzen. Ein digital gesteuertes Dehnungsrohr, welches vaginal oder anal angewendet werden kann. Heute wird es in ihre kleine Scheide eingesetzt und für zwei Tage belassen. Dort soll es sich über einen regelmäßigen Rhythmus langsam und kontinuierlich ausdehnen. Dafür habe ich ein Programm entwickelt, welches eine integrierte hydraulische Vorrichtung in gewissen Zeitabständen ermöglicht, sich auszudehnen wie ein männlicher Schwellkörper der ungeahnte Größen annehmen kann. Im Dehnungsrohr ist ein separater Anschluss vorhanden, durch welchen ein Katheder jedweder Form und Größe durchgeführt werden kann. ...
    Ich habe schon alles vorbereitet um gleich zu beginnen. Ursprünglich hat das Rohr die Größe eines mittleren erigierten Schwanzes und ist aus einem sehr dehn - und reißfesten Material, welches der Penishaut getreu nachempfunden wurde. Am Körper wird er mittels einem weichen Ledergurt über Anus und Scham zum Bauch geführt und an einem Taillenspanner festgemacht. Mein Mädchen ist vorbereitet fixiert in einer sehr entspannten Lage. Die Beine sind nur 60 grad gespreizt und leicht angewinkelt. Für die Kathederanlage ist sie bereit. Der Schlauch hat eine enorme Größe, aber wenn schon dehnen, dann richtig. Er hat mindestens drei Zentimeter im Umfang und wird auch als erstes eingeführt. Diesmal verwende ich keinen Spreizer sondern ziehe mit meiner linken Hand ihre Schamlippen auseinander um ihren Harnröhreneingang zu sehen. Als ich den Schlauch einführen will geht es zu schwer, ich ziehe ihn zurück und mache die Harnröhre erst gleitfähig. Dafür benutze ich steriles Gleitmittel in einer Spritze mit stumpfer Kanüle. Diese führe ich in ihre Harnröhre ein und spritze beim zurückziehen großzügig Gel ein. Dann versuche ich erneut den Katheder reinzuschieben. Der kleine Eingang dehnt sich stark auf , und unter permanentem Druck komme ich langsam vorwärts. Als er weit genug drin ist wird er wieder mittels Ballon fest verankert. Goldener Urin ließt in einen Sammelbeutel. Nun streiche ich über ihren Unterleib und Schambereich, umkreise zart ihre Klitoris und mit der anderen Hand fasse ich den ...
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