1. Vulkania


    Datum: 19.09.2016, Kategorien: BDSM,

    meine Backen, drücken sich zwischen meine Spalte. Dabei reiben sie dieses cremige Gel über mein dunkles, verborgenes Loch. Die Entspannung kommt von verschiedenen Seiten, dabei ist die Verlockung, die Gier des Vulkans ziemlich groß und ein Finger stösst, benetzt von duftenem Orange tief in meinem Hintern. Kurz zuckt er rein und raus und holt einen seiner Brüder. Der Vulkan fängt an zu brodeln, die tiefe Anspannung des ganzen Tages, der allgegenwärtige Stress, alles möchte entladen werden durch den Akt grenzenloser Lust. Und ich fühle diese Energie in mir, fast wie ein zweites Herz, die schreit heraus gelassen zu werden. So sehr, dass mein Körper nicht nur äußerlich anfängt zu zittern. So dusche ich schon fast schon hektisch zu Ende und trockne mich fast ebenso fiebrig ab. Ziehe mir dann meine alltägliche Kleidung an, die ich mir vorher bereit gelegt habe. Und komme dann kurz in die Küche. Ich sehe das du bereits mit den Vorbereitungen für das Essen fertig bist. Du stehst am Tisch und hörst auf die Musik aus dem Radio. Als ich kurz in die Küche komme, drehst du dich halb herum, schaust mir ins Gesicht. Dabei ist dein Ausdruck so anschmiegsam, so voller Zärtlichkeit und Leidenschaft. Und ich weiß du bist die Antwort. Du erkennst den Vulkan in meinem Innern und sicherlich erweckt das auch in dir eine gewisse Spannung. Vielleicht auch eine Erwartung. So sage ich dir dann auch nur einen Satz. Und diesen einen Satz auch ganz bestimmt, denn er kommt direkt aus dem Innern meines ...
    Vulkans. Und der Vulkan sagt dir das du deine Bluse ausziehen und dann so einfach am Tisch stehen bleiben sollst. Ich selbst warte nicht auf eine Antwort, noch eine Reaktion von deiner Seite, sondern verlasse nochmal kurz die Küche. Als ich wieder in die Küche herein komme, stehst du mit dem Rücken zu mir, dem Tisch zu gewandt. Du konntest zwar nicht sehen wie ich herein kam, aber hast mich natürlich gehört. Aber du weißt nicht, was ich aus unserem Schlafzimmer mitgebracht habe. Und ich halte es auch nicht gerade so das du es sehen könntest. So lege ich diese mitgebrachten Sachen schnell auf die Küchenanrichte, denn mein Vulkan brennt so heiß in mir. Dann drehe ich mich wieder zu dir um und es ist fast so als würde der Vulkan leichter und ruhiger in mir vibrieren, indem Wissen das sein Hunger gestillt wird, das sich die Energie bereit macht entladen zu werden. Und als ich meine Hände auf deine Hüften lege und dich so leicht etwas nach hinten ziehe, so dass du etwas mehr Abstand zu dem Tisch hast, bemerke ich auch deine erregte, oder vielleicht ist es auch aufgeregte, Atmung. Ich nehme deine Arme und steuere sie so, das du dich mit beiden Handflächen auf der Tischplatte aufstützt. So ist dein Oberkörper leicht nach vorne gebeugt. Das Gewicht deiner wunderschönen grossen Brüste drückt sich jetzt vollends gegen den Stoff deines BHs. Dann trete ich wieder etwas zurück, so dass ich ganz hinter dir stehe und das Feuer des Vulkans formt sich zu einem flammenden Tier, dass seine Hände ...
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