1. Bea, Bea, was macht ihr da bloß, Teil 6.


    Datum: 21.12.2016, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    Ja, ja, ich weiß dass ich die Bea etwas vernachlässigt habe. Aber ich komm wieder darauf zurück. Aber erst wollen wir doch sehen, was da der Klaus und die Rita machen. Ist aber doch auch so eine Sache wenn die Hormone und die Gefühle mit einem durchgehen. Schnell hat er sie unter sich gebracht und fängt an sie mit zarten Küssen zu überhäufen. Das was die Rita jetzt erlebt, davon hätte sie nur träumen können. Wann, wenn sie nicht so einen Papa hätte, könnte sie dies so erleben. Lassen wir das einmal offen. Der Klaus jedenfalls überhäuft sie mit reichlich viel Zärtlichkeiten. Schon allein die Berührung ihrer Brüste ist für sie wie wenn sie elektrisiert wird. Doch das ist ja noch nicht alles. Langsam arbeitet er sich nach unten. Doch immer wieder ist er wieder oben, oben an den ach so süßen Brüstchen. Die haben es ihm angetan. Es scheint der Rita wie eine Ewigkeit als er endlich unten auf dem kleinen Hügel ist. Ihr junger Schoss erwartet ihn ja schon. Doch der muss immer noch warten. Der Klaus küsst erst mal drum herum. Und das nicht nur einmal, nein xmal. Dass dabei ihre Erregung gesteigert wird, das weiß er ja und es ist auch von ihm so gewollt. Dann ist er endlich in der Mitte. Der kleine jungfräuliche Schlitzt. Ein prüfender Blick nach oben, und dann dringt seine Zunge in den nassen Spalt. Doch weit kommt sie nicht. Da ist doch dieses dünne Häutchen. Als erfahrener Mann weiß er doch was es heißt, diese Barriere zu durchbrechen. Erst schreckt er etwas zurück von dem Gedanken, ...
    diese Rose zu brechen. Doch je länger er an dem Schlitz ist, umso dringender wird die Vorstellung, der erste zu sein. Gut, so spielt er erst mal mit ihrem kleinen Kitzler. Spielen ist da nicht das richtige Wort. Er reizt ihn bis zum geht nicht mehr. Ganz von allein bittet sie er möge doch in sie eindringen. Ja sie bettelt richtig darum. Und noch immer nicht gibt er ihr nicht nach. Bis sie ihn alles Mögliche zusammen heißt. Wo hat sie nur diese Ausdrücke her. Nun ja, wenn es denn so sein soll. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Vorsichtig setzt er nun seinen Schniedel an der Pforte an. Ein, zwei Mal drückt er leicht dagegen. Doch dann ganz fest . Da schreit sie wie am Spieß. Da ist er aber auch schon ganz in ihr drin. Doch gar so weit kommt er nicht. Ganz ruhig ist er jetzt, fast könnte man sagen dass er diesen Moment auskostet. Aber da hat er doch noch was anderes in Erinnerung. Damals, als er ihre Mutter in der gleichen Lage hatte. Damals, als sie beide jung und unerfahren waren, da hatte er doch auch ihre Mutter entjungfert. So wiederholen sich Dinge, die man fast vergessen hatte. Ruhig liegt nun die Rita unter ihm. Der Schmerz hat nachgelassen. Doch jetzt, jetzt, wo er doch schon in ihr drin ist, da kann er sie nun auch richtig nehmen, nehmen, so wie ein Mann eine Frau nimmt. Langsam bewegt er sich nun in ihr. Lotet nun doch wie tief er in ihr ist. Doch schnell stellt er fest dass sie nicht nur vom Augenschein her zierlich ist. Nein auch das Innere passt dazu. Immer ...
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