1. Meine "Stieftochter" Petra


    Datum: 18.09.2016, Kategorien: Reif,

    ihren Arsch. Petra leckte meine Stange wie ein nicht endenwollendes Eis. Dabei massierte sie meine Eier. "Setz Dich jetzt auf ihn drauf", sagte ich zu ihr. Sie drehte sich um, spreizte ihre Beine über meiner Latte. Dann nahm sie meinen steifen Freund in ihre Hand und führte ihn zu dem heißen Loch, das eng und feucht auf ihn wartete. Als seine Spitze ihre Lustgrotte berührte, ließ sie sich genussvoll auf ihm nieder, bis er ganz tief in ihr versunken war. Sie blieb ruhig sitzen und schaute mich mit großen Augen an. "Was ist?" fragte ich. Meine Hände griffen dabei nach ihren Brüsten und spielten an ihren immer noch harten Nippeln. "Er ist nicht gerade klein! So tief drin hatte ich schon lange keinen mehr." Aus ihren Augen sprach Bewunderung. Ob sie es ehrlich meinte oder nur aus Höflichkeit, war mir in diesem Moment egal. Es war bis jetzt der geilste Fick, den ich seit langer, langer Zeit hatte. Meine Hände wanderten jetzt zu ihren Arschbacken, um sie durchzukneten. Petra hob dabei ihr Becken ganz langsam an, um sich dann genussvoll wieder ganz auf meine Lanze zu setzen. Dieses langsame Tempo machte mich wahnsinnig. Meine "Stieftochter" war eine erfahrene Fickerin. Das überraschte mich sehr. Ich dachte immer, ich kenne sie... Petra beugte sich vor und küsste mich heiß auf den Mund. ...
    Sie hörte dabei nicht auf mit ihren langsamen Reitbewegungen. Meine Hände kneteten immer noch ihre Arschkugeln und ein Finger nestelte immer wieder an ihrer heißen Rosette herum. Petras Bewegungen wurden jetzt schneller. Ihre Brüste wippten im Takt auf und ab. Ich kam hoch und saugte an ihren Nippeln wie ein verhungerndes Baby. Dann ließ ich mich wieder fallen. Petra stützte sich auf meiner Brust ab, denn sie wurde jetzt wild. Ihre Haare flogen hin und her. Ich merkte, es würde mir bald wieder kommen. Aber auch Petra machte den Eindruck, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis es ihr kommt. "Aaaaaaaaah... du bist ja..... wahnsinnig!" Das war die nächste Ladung. Petra schrie kurz auf und brach dann über mir zusammen. Sie schnappte nach Luft, so fertig war sie. "Das war echt geil, "Daddy"." "Ich glaube, in dieser Situation ist "Daddy" nicht unbedingt das richtige Wort. Petra lachte. Ich streichelte ihren Rücken und zusammen schliefen wir in dieser Stellung ein. Petra hat noch ein ganzes Jahr bei mir gewohnt. Während dieser Zeit haben wir es noch ein paar Mal miteinander getrieben. Dann zog sie mit einem jungen Mann zusammen. Er war mir sehr sympathisch und schien Petra glücklich zu machen. Doch Petras Abschiedsgeschenk werde ich in Ehren halten: eine Sammlung Aktfotos von ihr!
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