1. Ménage à trois


    Datum: 16.12.2016, Kategorien: Berühmtheiten,

    als würde er gegen diesen einen Wahlkampf führen. „Ach Lucien, ich bitte dich deine Idee ist Utopisch...das schaffen wir nie." Er winkte ab und presste die Lippen aufeinander. „Ich sehe nach der Post, räumt den Schrank wieder ein." Um dem Thema ein rasches Ende zu geben stand er auf und verließ das Zimmer zu schnell als das Lucien noch was nach setzen könnte. Kalte Luft strich Adrien um die Beine als er die Haustür öffnete, die Sonne brannte in seinen Augen als er in den verwilderten Vorgarten trat und den gepflasterten Weg bis zum Briefkasten ging. Eigentlich war es viel zu früh für Post, aber wenn er schon draußen war wollte er auch nachsehen ob vielleicht nicht doch Werbung gekommen ist um so überraschter war Adrien als er ein Päckchen im Briefkasten fand und noch mehr überraschte ihn das es nicht an seinen Vater sondern an ihn gerichtete war, ganz ohne Stempel und Adresse sondern es stand nur sein Name drauf. „Seltsam." Murmelte er vor sich hin als er den gleichen weg wieder zurück ging. Als er wieder drinnen war lauschte er ins Haus, von seinem Vater war immer noch nichts zu hören. Leise schlich er sich nach oben und in das Bad, langsam drehte er den Schlüssel und legte das Päckchen an den Waschbeckenrand. Eine weile starrte er sich wieder im Spiegelschrank an ehe er ihn öffnete um nach kurzen suchen drei Schmerz Tabletten zu nehmen, dann wand er sich dem Päckchen zu. Adriens Hände zitternd als er das Brauen Papier zerriss und das schliche Beigefarbene Paket in der Hand ...
    hielt, langsam und vorsichtig als hätte er Angst es explodiert nach dem öffnen hob er den Deckel an und traue einen Augenblick seinen Augen nicht was er da sah. Scheine, für ihn unglaublich viele Geldscheine waren da zu sehen so viele das er kaum glaube er könne sie Zählen doch es ging einfacher als er dachte und nach einigen Minuten hatte er satte Fünfhundert Dollar zusammen. „Was ist ..." Er stockte einen Moment als er ein kleineres Päckchen aus dem Päckchen nahm. „Erst im Hotel öffnen, hm..." Verwirrt schaute er auf das Päckchen in seiner Hand in der anderen hatte er immer noch die Scheine. Alles zusammen legte er wieder in das größere Päckchen und ging damit zu seinen Brüdern. „Wir ... gehen doch ins Hotel." Die Worte kamen so schwer über seinen Lippen dass er selber nicht glaube dass er es gesagt hatte. Lucien und Jean schauten ihn eine weile an, dabei hatten sie inne gehalten den Schrank wieder einzuräumen. Nun wo er es von seinem Bruder zugesagt bekommen hatte wurde Lucien mulmig, die Farbe wich aus seinem Gesicht und er fühlte sich als ob sich ein Abgrund unter ihm aufgetan hatte er ihn verschlingen würde aber dennoch legte er ein klägliches Nicken an den Tag. Jean biss sich auf die Unterlippe und mit einem ängstlichen Geräusch drängte er sich an Lucien. „Ich, weiß nicht ob es klappt, noch schläft er deswegen müssen wir uns beeilen, packt schnell ein paar Sachen und dann gehen wir zur nächsten Telefonzelle und rufen uns von dort aus ein Taxi." Adrien versuchte einen ...