1. Meine beste Freundin


    Datum: 12.12.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    hoffte inständig, dass nicht gleich Hotelpersonal oder andere Gäste das Einhalten der Nachtruhe einforderten. Kaum schoss mir dieser Gedanke in den Kopf, da klopfte es auch schon energisch an der Tür zur Hotelsuite. Aber ich schien die Einzige zu sein, die das Klopfen wahrnahm, jedenfalls hörte Achim nicht auf, Sabine hart zu poppen, die kurz darauf vor Lust schreiend kam, so laut, dass man sie bestimmt im gesamten Hotelkomplex hören konnte. Das Klopfen hielt unvermindert an, ja es wurde sogar lauter, verbunden mit der Aufforderung, bitte die Tür zu öffnen. Schließlich warf Tatjana sich einen weißen Bademantel über und öffnete die Tür. Vom Bett aus konnten wir das Gespräch mit anhören. Offensichtlich handelte es sich um einen Hotelangestellten, der inständig darum bat, etwas leiser zu sein, es gäbe schließlich Hotelgäste, die um diese Zeit schlafen wollten. Ich bekam fast einen Herzanfall, als Tatjana den Herrn hereinbat, anstatt ihn möglichst schnell an der Tür loszuwerden. Ein groß gewachsener Einheimischer in der Uniform des Hotelpersonals stand plötzlich vor dem Doppelbett und die schnell wachsende Ausbeulung seiner Uniformhose machte deutlich, dass ihn die Situation, die er hier vorfand, ganz und gar nicht kalt ließ. Böse grinsend blickte Sabine zwischen mir und dem Hosenstall des Schwarzen hin und her. Was dann passierte hätte ich ihr niemals zugetraut! Sabine sagte etwas zu Achim, was ich nicht richtig verstehen konnte. Daraufhin sprach Achim mit dem ...
    Hotelangestellten in einer mir unbekannten Sprache. Das Ergebnis war, dass der Schwarze sich grinsend über mich beugte und an meinem rechten Nippel zog. Seine Berührung traf mich wie ein Schlag. "Nein, was fällt..." keuchte ich. Verlangend begann er, an meinen Brustwarzen zu lutschen, während seine langen schwarzen Finger meinen Bauch entlang abwärts wanderten. Er drückte einen Finger in meine noch von Tatjanas Behandlung feuchte Möse und begann, über meine Lustknospe zu rubbeln. "Ohhhh mmhhhh, Sabine, tu doch was, oohhhh?!" Und Sabine tat etwas. Vor dem Fremden ging sie auf die Knie und befreite seinen schwarzen Schwengel aus der Hose der Hoteluniform. Voller Vorfreude umschloss sie ihn mit ihren Lippen, ließ ihre Zunge über seine Schwanzspitze wandern und blickte ihn erwartungsvoll an. Der schwarze Hotelmensch begann, über meine Fotze zu schlecken. Er trank meinen Mösensaft, ich wand mich hin und her im Ringen meiner gegensätzlichen Empfindungen. Als er meine zarte Knospe mit seinen weißen Zähnen bearbeitete, kreischte ich los. Ich konnte kaum glauben, welche Worte Sabine heiser vor Erregung hervorstieß: "Los, mach sie endlich zur Frau, damit sie aufhört, mich ständig so gierig anzuglotzen! Ich bin keine verdammte Lesbe!" "Nein!!!!" Ich kreische erneut, als er mit seinem fetten Rohr auf meine Perle schlug und Sabine meine Schultern auf das Hotelbett presste, bevor er der erste Mann war, der seinen harten Schwanz in mich hineinpresste. "Aaahh!!! Nein Sabine, bitte, ich..." Dann zerriss er ...