1. Dem Sohne verfallen, Teil 3 , 2. Abschnitt


    Datum: 09.12.2016, Kategorien: BDSM, Fetisch, Tabu,

    Wozu Träume eine im Grunde doch moralische, an Gott glaubende Mutter verleiten können ... Es kam Sabine so vor, als stünde sie für Stunden mit herunter-gelassener Hose willenlos da, mit auslaufender Fotze, vom Busen bis zum Schamberg mit dem Samen ihres eigenen Sohnes besudelt, mit wachsweichen Knien und verschleimten Oberschenkeln. Die Stimme Brunos riss sie aus ihrer Erstarrung: „Mama, ich meine, du solltest dich etwas säubern. So kannst du nicht herumlaufen. Ich geh auch unter die Dusche.“ Wie von Furien gepackt griff sich Sabine ihre Bluse und die Shorts und rannte nackt in ihr Schlafzimmer, um frische Sachen mit ins Badezimmer zu nehmen.---------Hamster Kapitel IV Die Inzucht Sabines Träume erfuhren eine Wendung. Keine Lagerfeuer mehr, keine Gruppe junger Menschen, die sich schamlos vor ihr produzierten, kein schweißgebadetes Erwachen mehr, nein, ab jetzt war sie in ihren Träumen allein mit ihrem Sohn. Keine Nebenfiguren mehr, keine Mädchen, die ihren Sohn „verführten“. Und die Stelle, zu der er sie führte, war ihr fremd, kein abgelegenes Wäldchen, sondern ein ihr völlig unbekannter Ort. Es war eine Weide, und hier nötigte ihr Sohn sie, sich hier an Ort und Stelle auszuziehen, obwohl es glockenheller Tag war. Und ihr Sohn legte nicht die Spur einer Besorgnis an den Tag. Aber sie selbst auch nicht. In strahlender Nacktheit stand sie auf der Weide zwischen ein paar weit auseinander-stehenden Bäumen. Bruno hatte sich auch ohne Hemmungen ausgezogen und masturbierte vor ...
    ihren Augen! Und das war’s auch schon ― der ganze Traum. Ihr Schlaf war zudem auch besser geworden; zwar erwachte sie noch immer relativ früh am Morgen, aber nicht mehr voller Horror, obwohl sie sich noch an den „erlebten“ Traum in der Nacht haarklein erinnern konnte. Aber jetzt lief sie nach dem Erwachen nicht mehr unruhig im Schlafzimmer umher, sondern legte sich wieder nieder, nachdem Bruno gefrühstückt und zur Schule abgedampft war. Sie schlief bis zum späten Vormittag. Auch schämte sie sich nicht mehr ihrer Träume. Hatte sie ihrem Bruno nicht selber erklärt, dass Träume Schäume seien und man sich derer nicht schämen müsse? Und schließlich träumten viele Leute von ihren geliebten Mitmenschen? Na also! Sabine nahm eine ausgiebige Dusche und kleidete sich an. Dann vereinigte sie das Frühstück gleich mit dem Mittagessen zu einem sogenannten >Brunch<. Und das nimmt bekanntlich viel Zeit in Anspruch. Jedenfalls merkte sie an diesem Mittwoch gar nicht, wie die Zeit dahinging. Auf einmal ging die Haustüre auf. Bruno war von der Schule zurück. Er fand seine Mutter im Schlafzimmer vor dem großen Wandspiegel stehen. Offenbar hatte sie ihn nicht das Haus betreten gehört. „Du siehst doch toll aus, Mama! Was brauchst du vor dem Spiegel stehen wie Schneewittchens Stiefmutter und eifersüchtige Königin?“, Rief er ihr zur Begrüßung zu. Sabine fuhr herum, und beim Anblick ihres athletischen, sportlichen Sohnes durchrieselte sie ein angenehmer Schauer. Er hatte so ein früher nie gezeigtes ...
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