1. Spargel 03


    Datum: 05.12.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    die Knie. Sie öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor. Sie schob ihm die Vorhaut zurück und steckte ihn sich in den Mund. Ihre Zunge umspielte seine Eichel und ihre Hand rieb den Schaft auf und ab. Franz glaubte es gar nicht mehr. Es war so geil, wie seine Lehrerin da vor ihm kniete. Und er fasste ihren Kopf und hielt sie fest. Langsam wiegte er sich in den Hüften und fickte den warmen Mund. Franz versuchte an irgendwas zu denken, aber es gelang ihm nicht. Immer tiefer stieß er in Ediths Rachen. Schon würgte sie und bereute, dass sie ihm das Angebot gemacht hatte, aber es war richtig geil. Dabei erregte sie, dass er sie hielt, dass er sie dirigierte wie es ihm gefiel. Und wenn sie keuchend nach Luft schnappte, dann fühlte sie, wie seine Kontrolle sie mächtig voran brachte. „Ah, Doktorschlampe, gleich spritz ich dir ins Maul. Schluck ja alles runter, es geht nicht an, dass wir hier den Teppich verkleckern!" keuchte Franz und zog Edith ganz auf seinen Lümmel. „Ahh, ja jetzt!" ächzte er und der erste Schuss ging direkt in ihren Magen dachte sie. Dann schluckte sie tapfer und schaffte es nichts zu verkleckern. Endlich ließ er sie los. Sie lutschte noch an seinem Schwanz wie an einem Lolly und freute sich, dass er schon wieder zu wachsen begann. Dann zog Edith sich an Franz hoch und küsste ihn. Dabei schob sie ihm die letzten Reste seines Ergusses mit der Zunge zu. „Hast du Angst vor den Gerüchten?" fragte Edith. Sie lehnte sich rücklings an den großen Schreibtisch und ...
    zog langsam ihren Rock nach oben. „Nein ich hab keine Angst. Ich werde bald von der Schule abgehen, aber du wirst hier noch einige Zeit verbringen müssen." „Ja, da hast du wohl recht." Der Saum des Rockes rutschte langsam über die glatten Strümpfe nach oben. Franz Schwengel stand aus der Hose und wippte leicht. Der Anblick von Edith war himmlisch. Immer weiter wanderte der Saum des Rockes. Hatte er denn nicht bald das Ende der Strümpfe erreicht? Es mussten doch schon die Schenkel, die nackte Haut zu Vorschein kommen. Franz schaute, in seinem Kopf hatte nichts mehr Platz nur der geile Anblick beschäftigte ihn. Er griff sich seinen Schwanz. „Hände weg!" befahl Edith ziemlich schroff. Franz murrte, aber er gehorchte. Immer weiter ging es mit dem Saum nach oben. Jetzt blitzte die nackte Haut der Schenkel auf. Franz sank auf die Knie, fasste Ediths Beine. „Mach schneller, bitte, bitte lass mich alles sehen! Zeig mir dein Höschen, biiite!" Edith kicherte. „Kein Höschen mein Lieber!" sagte sie. Und entblößte Stück um Stück des Paradieses. Franz Hände lagen jetzt auf ihren glatten Strümpfen. Waren schneller als Edith huschten unter das sichtbehindernde Kleidungsstück. Und dann lagen sie auf ihren heißen Pobacken. Er massierte, knetete die Hinterbacken seiner Lehrerin. Oh wie war das geil, wie war das schön. So schön hatte er es sich nicht vorgestellt. „Setzt dich in den Stuhl, da drüben!" verlangte Edith. „Nein, bitte, warum nur? Ich möchte dich doch spüren, ich möchte dich riechen, ...
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