1. AG 2008 Teil 02 von ??


    Datum: 01.12.2016, Kategorien: BDSM,

    Erregung langsam abklingen. An einem bestimmten Punkt jedoch setzte das Wichsen wieder ein. Von der ganzen Hand waren jetzt nur noch zwei gefühlte, spitze Finger übrig. Sie pressten bei Weitem nicht mehr so kräftig, wie vorher und wichsten auch nicht so schnell. Auch die Prostatasonde sendete wieder ihre Impulse, zwar in extrem längeren Abständen, aber noch genauso wirkungsvoll. Nur das Vibrieren im Anus blieb vollständig aus. Es dauerte nur kurze Zeit, da näherte ich mich wieder diesem unglaublichem Höhepunkt. Nur um wieder kurz vorher gestoppt zu werden. Alles Muskeln anspannen half nichts, wieder wartete das Gerät kurz, meine Erregung klang leicht ab. Dann machte es weiter, noch vorsichtiger, die Sonde sendete kaum noch. Trotzdem jagte ich schnell wieder in himmlische Regionen, die Erfüllung erreichte ich allerdings nie. Die Pausen wurden immer kürzer und irgendwann sendete auch die Sonde nicht mehr. Nur ein hauchfeines Wichsen blieb übrig und irgendwann gab es gar keine Pause mehr. Jetzt hielt mich das Gerät konstant, kurz vor der herrlichen Erfüllung, ohne sie aber jemals zuzulassen. Irgendwann vernebelten sich meine Sinne, alles in mir strebte nur noch auf den Orgasmus zu, der niemals kam. Es war wie ein Delirium, keine Ahnung wie lange es anhielt. Ich erinnere mich undeutlich, daß es im Raum dunkel wurde und lange Zeit später wieder hell. Jedenfalls dauerte diese erste Aufgeilung entschieden länger als ein Mittagessen. Als ich wieder zu mir kam, saß eine ...
    langbeinige, schwarzhaarige Schönheit auf dem Sessel vor mir, aber es war nicht die Erhabene. Irgendwie hatten alle Damen, mit denen ich seit Beginn meines Sklavendaseins zu tun hatte, eine sehr erotische Stimme. So auch diese hier. Als sich mein Blick wohl genügend aufgeklart hatte, begann sie ohne Begrüßung zu sprechen: "Ich bin hier, weil Dein Aufgeilgerät eine dringliche Warnmeldung gesendet hat. Nur deshalb war mir auch die Abschaltung möglich. Gleichzeitig hat das Gerät einen Statusbericht geliefert. Dem zufolge war es jetzt über 40 Stunden ununterbrochen in Betrieb." "Ich weiß nicht, warum Du es verdient hast so lange mit Strafe 2 behandelt zu werden. Aber keine Erstnutzung sollte länger als drei Stunden dauern." "Naja, die Chefin ist mir keine Rechenschaft schuldig, wie sie ihre Sklaven behandelt. Aber als ihre Stellvertreterin muss ich darauf achten, daß unsere Einkommensquelle zumindest funktionsfähig bleibt. Du hast doch die ganze Zeit keine Nahrung bekommen, oder?" Ich schüttelte den Kopf und bemerkte erst jetzt den Hunger. Die Dame trat zu mir und öffnete die Handfesseln. Dann gab sie mir ein Tablett mit einem reichhaltigem Menü. "Ich weiß nicht, welche Nahrung Deine Eigentümerin für Dich vorschreibt. Deshalb bekommst Du erstmal die normale Besucherverpflegung." Sie setzte sich hinter den Schreibtisch, während ich das Essen gierig in mich hineinschlang. Als ich das Tablett leer in den Händen hielt, nahm die Dame den Blick vom Bildschirm und wandte sich mir zu: "Du bist ...
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