1. Die FKK Insel 03


    Datum: 25.11.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Papierkorb geworfen!“ erklärte Sie. Ich setzte meine Eichelspitze an ihrer Lustgrotte an und Babsi erschauderte, als sie mein heißes, williges Schwanzstück spürte. Sie zuckte kurz zusammen, straffte sich und ich drang in Sie ein. Ein unglaubliches Gefühl überschwemmte mich. Diese Muschi war ein Traum. Ihre Scheidenmuskulatur umklammerten meinen Schaft, als wäre Unterdruck vorhanden. Ich bewegte mich nicht mehr. Ich war bis zur Gänze in ihr verschwunden. Mein ganzer Körper war darauf fixiert diese Frau jetzt zu ficken. Mein Gehirn, versuchte das teuflische Ejakulationsgefühl zu verdrängen. Babsi bewegte auf einmal ihren Hintern. Ich traute mich nicht nach unten auf ihren geilen kleinen Arsch zu blicken. Auf diese sonnengebräunten Arschbacken und keinesfalls auf meinen Schwanz, der durch die Fickbewegungen meiner Partnerin aus und wieder rein glitt. Babsi stöhnte unterdrückt, seufzte und jammerte zugleich leise vor sich hin. Im Gegensatz zu mir, der ich am liebsten meine Wollust hinaus geschrien hätte! Erst jetzt versuchte ich mich den triebhaften Bewegungen anzugleichen und stieß immer fester in ihre nasse, glitschige Lusthöhle. Ich blickte nach unten und mein Schwanz war weiß vor Schleim der sich aus ihrem und meinem Saft in ihr vermischte und wie Gleitcreme wirkte. Ich stand kurz davor abzuspritzen, als die Eingangstür zur Toilette aufging. Meine Sinne waren angespannt und ich hörte auf mich zu bewegen. „Was ist?“ fragte Babsi. „Still!“ zischte ich und die Eingangstüre ...
    schwang ganz auf. Jemand kam in die Damentoilette. Ich verharrte auf der Stelle, mein Schwanz steckte immer noch steinhart in meiner Fickpartnerin. Babsi, schien das nicht zu interessieren oder merkte nichts davon. Vielmehr bewegte Sie nunmehr ihren Arsch, während ich still hielt. Ich konnte ein unterdrücktes Stöhnen nicht verdrängen und hatte Angst, man hört es. Zwei Kabinen weiter hörte man den Klodeckel hinaufklappen und kurze Zeit später das Geräusch eines urinierenden Menschen. Unsere Toilettentüre stand offen und war nur halb geschlossen. Wie gut, das nicht diese Toilette gewählt wurde. Zumindest war ich jetzt beruhigt, denn anfangs befürchtete ich, es wäre Heinz, der seine Frau sucht. Nicht auszudenken was passiert wäre... Wenn es also eine fremde Frau ist und wer sonst sollte es sein, war es mir egal und fing wieder an Babsi zu ficken. Babsi keuchte und auch ich schnaufte beträchtlich. Während ich langsam meinen Steifen immer wieder in Sie eindringen ließ und Babsi nun wiederrum still hielt. Schielte ich zwischen den Spalt der Tür und der Kabinenmauer um zu sehen wer denn diese Frau sei, die auf die entfernteste Toilette im ganzen Hotel ging. Die Kabinentür schwang zurück und knallte leise gegen die Aussenwand. Dann kam Sie heraus. Ich trieb meinen Schwanz stärker in die Muschi von Babsi und man hörte leise Klatschtöne, wenn mein Unterleib gegen Babsi's Hintern prallte. Es war Maria -- mein Gott, es war Maria. Natürlich war Maria sofort klar, was hier vorging, als Sie ...
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